Theopathie beschäftigt sich mit Krankheiten, die einen religiösen Bezug aufweisen bzw. wo die Religion die Krankheit selbst darstellt. Dabei wird die Frage gestellt, ob Religion eine geistige Störung ist; harte Überlegung aber erwähnenswert. Schläfenlappen-Epilepsie ist eine Krankheit, ausgelöst im Schläfenlappen, die in epilepsieartigen Anfällen Gottesprophezeiungen des Befallenen auslöst [1]. Wenn eine solche Krankheit tatsächlich bis zum heutigen Tage stattgefundene Prophezeiungen begründet, so wären verschiedenste Religionen, vom wissenschaftlichen Standpunkt her, das erstemal konkret angreifbar. Wie sieht hier das Risikomanagement der Religion aus? Oder benötigen sie keines, da Religion zum größten Teil tatsächlich auf Einbildung beruht und so jene mit oder ohne entsprechende Krankheit, nichts desto trotz auf ihren Glauben setzen. In Randbereichen, wo wirtschaftliche Fragestellungen auf jene der Religion treffen bzw. wo beide Bereiche in einem Projekt berücksichtigt werden müssen, ist das Risikomanagement sehr wohl zu beachten. Es soll so angelegt sein, dass der wirtschaftliche Nutzen aus dem Projekt gesichert werden kann und gleichzeitig so beschaffen sein, dass es eventuell die Projektdurchführung gefährdende religiöse Risiken beachtet. Sehr stark von der Kultur abhängig, spielt hier das Gleichgewicht aus Wirtschaftsverständnis und Kultur- bzw. Religionsverständnis der Projektbetroffenen eine wichtige Rolle. Dieses Risikobewusstsein muss spätestens dann eintreten, wenn Personen aus unterschiedlichem religiösem Einfluss heraus miteinander kommunizieren müssen.
Umgekehrt kann man Religion nicht nur als Risikofaktor sehen, sondern auch als Risikovermeidungsprinzip. Was ist mit Ethik? [2] gibt eine kurze Einführung. Hier kann man weiterdenken und sich vorstellen Ethik aktiv und richtig angewandt zum Risikomanagement eines Unternehmens hinzufügen. Warum auch nicht, wenn sogenannte Softskills allgegenwärtig als der entscheidende Faktor zur Einstellung in einem Betrieb angesehen werden und die erfolgreiche Mitarbeit in einem Projekt mit Verfolgung wichtiger Unternehmensziele sich dadurch begründet sieht.
Google bzw. Visual Earth sind auf dem Weg den Beobachtungs- und Schnüffelwahn der Menschen auf den Gipfel zu treiben. Wie Prof. Maurer in einem seiner Vorträge mehrmals erwähnt hat,wird es nicht mehr lange dauern bis man auch unter der Dusche vor fremden Augen nicht mehr sicher ist. Obwohl ich der Meinung bin, dass es solche Technologien in naher Zukunft erlauben, jedes einzelne Wesen dementsprechend ausführlich zu beobachten, bin ich aber auch der Meinung, dass es nicht viel Sinn macht hier Risikomanagement zu betreiben, da sich jene, die solche Technologien auf den Markt bringen, gegenseitig das Zepter zuschieben und sich so gegen die Beschützer der Privatsphäre des Menschen, über die geschickte Auskoppelung wahrscheinlich auf sie zukommender Gesetze, durchsetzen werden. Warum? Da wir alle indirekt so etwas unterstützen. [1] zeigt wie anscheinend notwendig es ist an Google Earth basteln zu können, um so seine ganz spezielle Anwendung von Google Earth auch volley in den Webbrowser integrieren zu können. Natürlich bin ich der Meinung solche, wie auch andere bedrohliche Technologien nicht zu verbieten, da der Reiz an etwas Verbotenem noch viel stärker ist und der Gedanke an den Einsatz für negative Anwendungen noch größer ist. Ein schon etwas älterer Artikel [2], doch glaube ich in seinem Inhalt sehr brisanter, veranlasst mich dazu ein wenig zu schmunzeln. Ist es möglich durch modernste Technologie aus dem eigenen Land, andere ebenso bedeutende Technologie zunichte zu machen? Wenn ja, was sind die Folgen? Keine, meine ich oder glaubt ernsthaft jemand, auch wenn geheime Sachen es plötzlich nicht mehr sind, dass nicht schon längst neue ZuKuNfTsTeChNoLoGiEn alte ersetzen?
In der heutigen Zeit steigt die Anzahl der Autos (trotz Spritpreiserhöhung) immer mehr, wodurch die Belastungen durch Verkehr und Wartezeiten ebenfalls immer größer werden. Eine Abhilfe dazu würde die Idee des fliegenden Autos darstellen, da plötzlich nicht nur eine Organisation des Verkehrs in 2 sondern in 3 Dimensionen möglich wird.
Die Firma Moller ist bereits an der Entwicklung eines Skycars beteiligt:
Im Wettlauf dazu steht der Tel Aviver Flugzeugingenieur Dr. Rafi Yoeli mit seinem "X-Hawk":
Trotz einiger Vorteile müssen jedoch Nachteile wie Verkehrsunfälle mit abstürzenden Autos und höherer Organisationsaufwand des Verkehrs selbstverständlich erwähnt werden.
Da derzeit die Energiekosten dramatisch ansteigen, stellen diese für viele Unternehmen ein nicht zu vernachlässigendes Risiko dar. Der meist einzige Ausweg ist die Erhöhung der Preise. Amarican Airways verlangt wegen der hohen Ölpreise derzeit einen Aufschlag von 15$ für jeden aufgegebenen Koffer. Dadurch könnten aber die Kundenzahlen verringert werden. Deshalb ist sicher sinnvoll, über alternative Energiequellen nachzudenken. Dann können die Preise konstant gehalten werden.
Es gibt aber auch einige Unternehmen, die von dieser Entwicklung profitieren. Hersteller alternativen Energiequellen sind derzeit hoch im Trend.
Die hohen Energiekosten stellen aber ein allgemeines Risiko für die globale Wirtschaft dar. Derzeit ist zum Beispiel noch kein Ende der hohen Ölpreise absehbar.
Bis vor ein paar Jahren wurden die Anwendungen mit immer mehr Funktionalität ausgestattet und es wurden daher die Benutzerschnittstellen immer aufwändiger und komplizierter zu Bedienen. Dies hat natürlich den Nachteil, dass sich neu Benutzer zuerst in die Software lange einarbeiten müssen, um damit umgehen zu können.
Heutzutage geht der Trend in eine andere Richtung. Die Programme werden standardmäßig nur mit der nötigen Funktionalität ausgestattet und der Benutzer kann sich selbst noch die gewünschten Features nachinstallieren. Ein sehr gutes Beispiel ist Firefox. Die Standardversion kann genau das Nötigste aber man kann viele Add-Ons dazuinstallieren, um die gewünschte Funktionalität zu erreichen.
Ich glaube dieser Trend wird auch weiterhin anhalten, da man mit einfachen Programmen leichter umgehen kann.
Jetzt wurde gerade das Wort Web 2.0 geprägt, schon steht ein neue "Version" des Webs in den Startlöchern.
Bei Web 3.0 werden die sozialen Elemente des Webs mit dem semantischen Web zusammengefügt und so spricht man auch vom "Social Semantic Web".
Wichtig für das semantsiche Web sind sicher diverse Beschreibungs- und Abfragesprachen. Meist wird das semantische Web schon mit dem Web 2.0 in Zusammenhang gebracht, aber bei semantischen Web versucht man die Qualtität vorhandener Informationen auf semantischer Ebene zu verbessern. Doch bei Web 2.0 wird die "Interaktivität" der User unterstützt und beschreibt das gesellschaftliche Massenphänomen des Webs.
Ausführliche Informationen zu Web 3.0 sind auf Wikipedia zu finden.
Nachdem in 14 Tagen die Europameisterschaft in Österreich beginnt, ist es doch die beste Möglichkeit den Castrol Performance Index zu betrachten. In einigen Spielen wurde der Index schon eingesetzt und hat interessante Details zu den Spielern geliefert
Doch was ist der Castrol Performance Index eigentlich?
Mit Hilfe von Kameras und diversen Auswertungen wird jeder Spieler beobachtet und wichtigsten Elemente der Leistung der Spieler ermittelt. Der Index enthält folgende Kategorien
Spitzengeschwindigkeit
zurückgelegte Distanz
Schüsse auf das Tor
Tore
gehaltene Schüsse
Anteil Laufen und Sprinten (prozentmäßig)
Karten (gelb/rot)
In der Wiener Fanzone hat man auch die Möglichkeit sich seine eigenen Castrol Performance Index direkt vorm Rathaus am Castrol Performance Spielfeld erstellen zu lassen und sich so mit den anderen Fans und auch den Top-Spielern vergleichen.
Digitale Bibliotheken sind daran interessiert ihre Inhalte, also unter Umständen lizenzierte Veröffentlichungen, so bereitzustellen, dass der Leser bzw. Benutzer den größten Nutzen daraus gewinnt, andererseits sind sie aufgrund der Lizenzen der Autoren gegenüber verpflichtet die Inhalte gegenüber Dritten zu schützen. Weiter ist es ihre Aufgabe die Inhalte persistent zu halten, d.h. die Inhalte dürfen nicht verloren gegen.
Risikomanagement hat hier die Aufgabe solche Belange vorzeitig abzuklären und Regelungen bzw. interne Vorschriften festzulegen, die die Interessen der Leser, der Bibliotheken und der Verfasser gleichermaßen in ihrer Arbeit unterstützen. [1] geben Vorschläge kund, die obig genannten Punkte zu beachten versuchen und ein Regelwerk aufstellen, dass die Wünsche der Beteiligten sichert und Punkte aufzeigt, wie aufgestellte Vorschriften verletzt werden können.
Wie in einem Blogbeitrag weiter unten erwähnt, befasst sich Braincomputing (BC) hauptsächlich mit der Steuerung von Computern über neuronale Signale – dazu später. Craniobiotic Technique (CBT) ist ein Heilungssystem, das es erlaubt Krankheitssymptome auf nicht ganz üblichem Weg zu beseitigen. Herangehensweise ist folgende: Der Grund für das Auftreten von Krankheitssymptomen wird in Fehlern des neuronalen Netzes des Gehirns gesehen, das über die falsche Funktionsweise seinen eigenen Körper nicht mehr so unter Kontrolle hat wie gewünscht und dadurch Krankheiten zulässt bzw. sogar fördert. Solche Fehler, wie zum Beispiel die falsche Auffassung von Gras als Risikofaktor für den Körper, manifestieren sich als Allergien bzw. andere zum Teil chronische Erkrankungen.
Die Idee ist natürlich nicht ganz neu, Reiki und andere geisteskraftliche Behandlungsmethoden, setzen ebenso auf Techniken, die die Seele und deren psychische Vorgänge als Auslöser für Krankheiten sehen.
Nun zurück zum Einstieg dieses Blogbeitrags. Die Brücke zwischen BC und CBT könnte nun darin bestehen, mittels BC neuronale Signale zu verstehen und anzuwenden und darüber hinaus den fraglichen Schritt wagen, jene Signale in das neuronale Netz einzuspielen, die genau auf die Zentren, die Fehler im Bezug auf die Auslösung von Krankheitssymptomen aufweisen, wirken und so die Fehler im Gehirn eliminieren. Dabei kann CBT helfen, über die Erkennung von Fehlern im Gehirn durch Muskelstimulationen, diese Zentren aufzufinden und so die Fehler zu lokalisieren.
Unternehmensrisiken führen bei der Öffentlichkeit oft zu Vertrauensverlust und Geschäftsfelder sind häufig vernetzt und werden immer komplexer wodurch auch das Risiko steigt. Um diese Risiken zu mildern gibt es sowohl gesetzliche Regelungen aber auch die Eigentümer sind interessiert daran ihre Einlagen bestmöglichst zu schützen.
In Österreich werden diese vor allem durch das Aktiengestetz (AktG), GesmbHGesetz (GesmbHG), Handelsgesetzbuch (HGB) geregelt. Weiters gibt es da noch Basel II zur Feststellung der Bonität eines Unternehmens und den Österreichischen Corporate Governance Kodex (ÖCGK).
International gibt es noch einige Regelungen und Richtlinien um Risikomanagement zu betreiben.
Sarbanes-Oxley Act
US-GAAP
IFRS
KonTraG
Bei Unternehmen läuft das Risikomanagement meist neben anderen Managementsystemen, wie das Qualitätssicherungsmanagement. Erfolgreiche Risikomanagementsysteme erkennt man daran, das sie in den Betriebsprozess fest integriert sind.