<?xml version='1.0'?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" >
<channel>
	<title><![CDATA[TU Graz LearnLand: GADI12: WMR/PUE]]></title>
	<link>http://tugll.tugraz.at/groups/profile/30390/gadi12-wmrpue</link>
	<description><![CDATA[]]></description>
	
	<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/32388/schufa-sammelt-daten-im-netz</guid>
	<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 23:45:30 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/32388/schufa-sammelt-daten-im-netz</link>
	<title><![CDATA[Schufa sammelt Daten im Netz]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Die Schutzgemeinschaft f&uuml;r allgemeine Kreditsicherung (kurz "Schufa") plant, das Verhalten von Menschen &uuml;ber das Internet und Social Media zu studieren und damit &uuml;ber ihre Kreditw&uuml;rdigkeit entscheiden zu k&ouml;nnen. Manche finden es kriminell, andere in Ordnung und einige finden sogar, es w&auml;re die Pflicht der Schufa. An und f&uuml;r sich gibt es nichts dagegen einzuwenden, da alles was &ouml;ffentlich ins Internet gestellt wird auch verarbeitet werden darf, jedoch gibt es 3 Punkte die dies etwas einschr&auml;nken:</p>
<p>1) Laut Bundesdatenschutzgesetz d&uuml;rfen jedoch nur jene Informationen f&uuml;r das "Scoring" benutzt werden, welche nachweisbar f&uuml;r die Berechnung der Wahrscheinlichkeit des Verhaltens erheblich sind, was jedoch oft ziemlich schwer nachzuvollziehen sein kann.</p>
<p>2) Manche Dinge gelten als Privatsache, so d&uuml;rfen Angaben &uuml;ber die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religi&ouml;se oder philosophische &Uuml;berzeugungen, Gewerkschaftszugeh&ouml;rigkeit, Gesundheit oder Sexualleben nur mit Einverst&auml;ndnis der Person zu untersuchen. Die Schufa hat vor, sich &uuml;ber Personen ein Meinungsbild zu machen, wobei diese Punkte jedoch verletzt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>3) Das Bundesverfassungsgericht hat die Vorratsdatenspeicherung abgelehnt.</p>
<p>Quelle: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-06/schufa-scoring-internet/seite-2</p>
]]></description>
	<dc:creator>Kevin Gspurning</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/32271/alarmierende-stichworter</guid>
	<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 23:33:30 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/32271/alarmierende-stichworter</link>
	<title><![CDATA[Alarmierende Stichwörter]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Aufgrund einer Klage der Datenschutz Organisation &bdquo;Electronic Privacy Information Center&ldquo; musste das Ministerium f&uuml;r innere Sicherheit in den USA jene Stichw&ouml;rter und Phrasen preisgeben, bei denen das es aufmerksam wird.</p>
<p>Neben offensichtlichen Phrasen wie "Bombe", "Al Qaida", "Bombe" oder "Terrorismus" fand man in der 39 Seiten langen Liste jedoch auch einige, welche nicht so sehr auf Attentate hinweisen, sondern im allt&auml;glichen Sprachgebrauch sind wie zum Beispiel "Eis", "Schweinefleisch", "U-Bahn" oder "Versp&auml;tung".</p>
<p>Die Liste mit den W&ouml;rtern wurde f&uuml;r alle zug&auml;nglich auf der Homepage der &bdquo;Electronic Privacy Information Center&ldquo; ver&ouml;ffentlicht, welche sich auf das Informationsfreiheitgesetz berief, wonach welchem jeder US B&uuml;rger das Recht auf Zugriff zu Unterlagen der Exekutive hat.</p>
<p>Prompt folgte herbe Kritik, da die Stichw&ouml;rter den Anschein machten, das Ministerium verfolge nicht nur gegen Terroristen ermittle, sondern auch Politgegner &uuml;berwachen w&uuml;rde. Zur&uuml;ckgewiesen wurden diese Vorw&uuml;rfe mit dem Statemant man suche nicht nur Terrorgefahren, sondern auch Hinweise auf m&ouml;gliche Verbrechen. Trotzdem versprach man, die Liste noch einmal genauer zu &uuml;berpr&uuml;fen.</p>
<p>Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/internet-%C3%BCberwachung--mit-harmlosen-w%C3%B6rtern-zum-us-spionageziel.html<br><br></p>
]]></description>
	<dc:creator>Kevin Gspurning</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/32272/uberfall-nach-facebook-foto</guid>
	<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 23:19:33 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/32272/uberfall-nach-facebook-foto</link>
	<title><![CDATA[Überfall nach Facebook-Foto]]></title>
	<description><![CDATA[<p>So schnell kann&rsquo;s gehen &ndash; nur wenige Stunden nachdem eine 17-j&auml;hrige Australierin ein Foto mit einem Haufen Geldscheinen auf Facebook online stellte, konnte ihre Mutter bewaffnete Einbrecher in ihrem Haus begr&uuml;&szlig;en.</p>
<p>Die 17-J&auml;hrige hatte dabei lediglich ihrer Oma geholfen, ihr erspartes Geld zu z&auml;hlen und daraufhin den Fehler begangen, ein Foto, auf dem sie sich inmitten der Geldscheine befand, zu schie&szlig;en und auf Facebook hochzuladen. Nur kurz darauf brachen zwei Bewaffnete im Haus ihrer Mutter ein, in der Hoffnung, dort eine gute Ausbeute zu machen. Die Diebe wussten allerdings nicht, dass das besagte Geld gar nicht im Haus der Mutter war, deren Haus sich in Bundanoon befindet. Ihre Tochter hatte die Oma in Sidney, ungef&auml;hr 150 Kilometer weiter nord&ouml;stlich von Bundanoon, besucht. Nachdem die Mutter den Dieben gesagt hatte, dass die Tochter nicht mehr zuhause lebt, durchw&uuml;hlten sie das gesamte Haus und lie&szlig;en einige Wertgegenst&auml;nde sowie etwas Bargeld mitgehen und begangen daraufhin Flucht.</p>
<p>Da dieser Vorfall zeigt, wie leicht man sich durch das Hochladen von Facebook-Fotos in brenzlige Situationen bringen kann, warnt die Polizei nun davor, zu viele pers&ouml;nliche Informationen oder Fotos im Internet zu ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p>Quelle:&nbsp;<a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/761257/Ueberfall-nach-Foto-mit-Geldscheinen-auf-Facebook">http://diepresse.com/home/panorama/welt/761257/Ueberfall-nach-Foto-mit-Geldscheinen-auf-Facebook</a></p>
]]></description>
	<dc:creator>Sebastian Sommer</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/32054/6-behauptungen-uber-web-monitoring-die-man-nicht-glauben-soll</guid>
	<pubDate>Sun, 27 May 2012 20:23:06 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/32054/6-behauptungen-uber-web-monitoring-die-man-nicht-glauben-soll</link>
	<title><![CDATA[6 Behauptungen über Web Monitoring, die man nicht glauben soll]]></title>
	<description><![CDATA[<p>1) Es ist unsinnig, wenn einem angeboten wird alles zu erfahren, was im Netz &uuml;ber einen gesprochen wird. Daf&uuml;r ist das Internet (wie unsere Welt) viel zu gro&szlig;, vielf&auml;ltig und bunt um genaue Aussagen dar&uuml;ber zu schlie&szlig;en und deswegen auch ziemlich uninteressant.</p>
<p>2) Das gesamte Netz zu durchsuchen ist leider zu sch&ouml;n um wahr zu sein, denn die riesigen Datenmengen zu durchsuchen ist nahezu unm&ouml;glich.</p>
<p>3) Google ist in Sachen Internetsuche ein Monopol, und die Behauptung "die Suche ist besser als die von Google" ist leider genauso unm&ouml;glich.</p>
<p>4) Hypes und Trends im Internet sind sehr spontan und kurzlebig und k&ouml;nnen deshalb sehr schwer bis gar nicht vorhergesagt werden.</p>
<p>5) Die Suche nach Schl&uuml;sselw&ouml;rtern f&ouml;rdert zwar die Geschwindigkeit, leider ist sie jedoch meistens nicht ausreichend und/oder zu nichtssagend, um Auskunft zu geben.</p>
<p>6) Es gibt nicht das allm&auml;chtige Tool f&uuml;rs Monitoring, da jedes seine St&auml;rken und Schw&auml;chen hat. Man sollte am besten diese vergleiche und auf seine pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnisse abstimmen.</p>
<p>Quelle: http://www.result-blog.de/2011/11/07/webmonitoring-acht-behauptungen-die-sie-niemals-glauben-sollten/</p>
]]></description>
	<dc:creator>Kevin Gspurning</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/32051/internet-starker-uberwacht-als-gedacht</guid>
	<pubDate>Sun, 27 May 2012 19:57:05 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/32051/internet-starker-uberwacht-als-gedacht</link>
	<title><![CDATA[Internet stärker überwacht als gedacht?]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Laut Spiegel stellte sich die Bundesregierung in Deutschland einer Anfrage der Partei "Die Linke", jedoch wurden diese auch nur sehr l&ouml;chrig, da viele Antworten schlicht "geheim" waren. Trotzdem kamen dabei einige interessante Details zum Vorschein.</p>
<p>Laut Gesetz d&uuml;rfen eigentlich nur rund 20% der Informationen &uuml;berwacht werden. Der BND (Bundesnachrichtendienst) hingegen fordert von den Providern eine Kopie von s&auml;mtlichen Tele Kommunikationen und sucht sich daraus dann die 20% daraus aus - der Rest wird dann wieder gel&ouml;scht.</p>
<p>Die Dateien, welche dann &uuml;brig bleiben, werden nach speziellen Worten oder Phrasen durchsucht wobei dabei rund 90% davon Spam sind. Im Jahre 2010 waren es rund 37 Millionen durchsuchte Mails, was mit den 3,7 Millionen passiert bleibt jedoch geheim. Die Verschl&uuml;sselungen sollen jedenfalls kein Hindernis darstellen.</p>
<p>Auch wird keine Auskunft gegeben, ob dies nur f&uuml;r eMails gilt die &uuml;ber einen deutschen Server gehen oder auch jeden eMails, welche nur einen deutschen Sender oder Empf&auml;nger haben. Auch &uuml;ber die Ergebnisse wird nichts gesagt.</p>
<p>Quelle: http://www.gamestar.de/hardware/news/internet/2568128/internet.html</p>
]]></description>
	<dc:creator>Kevin Gspurning</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/31910/reputation-beeinflusst-umsatz</guid>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 23:27:23 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/31910/reputation-beeinflusst-umsatz</link>
	<title><![CDATA[Reputation beeinflusst Umsatz]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Wie sehr beeinflusst Reputation wirklich das Gesch&auml;ft der Firmen? Serviceplan Corporate Reputation und Biesalski &amp; Company wollen darauf eine Antwort gefunden haben:</p>
<p>So wurden die Firmen Adidas, Allianz, Bayer, Beiersdorf, BMW, Daimler, Deutsche Bank, Henkel, Lufthansa und Volkswagen untersucht, und mit einem Index, welcher die Reputationsst&auml;rke bewertet, versehen. Vorne dabei sind hier BMW mit einem Wert von 83, Daimler von 82 und Volkswagen von 79. Durch Berechnungen fand man dann heraus, dass Volkswagen mit einem Anteil von 37,1 Milliarden Euro, welcher durch Reputation erkl&auml;rbar ist, mit Abstand den Spitzenreiter unter den untersuchten Firmen darstellt. Bei Daimler ist es ein Anteil von 23,3 Milliarden Euro, BMW und Allianz liegen beinahe gleichauf mit ca. 21 Milliarden Euro.</p>
<p>Wenn man das Ganze nun prozentual ansieht, so findet man hiermit bei BMW mit 35% Reputationsanteil den klaren Gewinner, Henkel und die deutsche Bank schneiden mit rund 15% am schlechtesten von den 10 untersuchten Firmen ab.</p>
<p>Quelle: http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/showRSS.php?id=107642&amp;utm_source=RSS&amp;utm_medium=RSS-Feed</p>
]]></description>
	<dc:creator>Kevin Gspurning</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/31902/zensur-des-internets</guid>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 23:12:21 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/31902/zensur-des-internets</link>
	<title><![CDATA[Zensur des Internets]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Wie eine US-B&uuml;rgerrechtsorganisation feststellte, ist das Internet leider nicht nur ein Ort der Freiheit sondern auch hier herrschen &Uuml;berwachung und Zensur.</p>
<p>So hatte Tunesien zwar als erstes arabisches Land Internetzugang, jedoch dauerte es auch nicht lange bis dieser von der "Tunesischen Internetbeh&ouml;rde" kontrolliert wurde. Eigentlich gedacht um das Domainnamensystem des Landes zu betreuen, nahm sich diese Einrichtung auch gleich die Freiheit (und damit die Freiheit der Anderen) Websiten von politischen Konkurrenten zu blockieren.</p>
<p>Als Saudi Arabien ans Internetnetz ging, hatte man sich hier jedoch schon vorbereitet und es waren von Anfang an hunderte Websites f&uuml;r die Benutzer gesperrt. Inzwischen vermutet man schon um die rund 400.000 blockierte Websites.</p>
<p>In anderen arabischen L&auml;ndern hingegen werden andere Methoden als das Blockieren von Websites verwendet - so werden hier Blogger gleich wegen anderer, vorgeschobenen Gr&uuml;nden verhaftet. So wurde ein Facebook User wegen Identit&auml;tsdiebstahls verhaftet, da er ein Foto des Prinzen von Marokko auf seiner Profilseite hatte. In Tunesien hingegen wurden 2 junge Facebook Benutzer verhaftet und zu 7 Jahren Gef&auml;ngnis verurteilt, da sie Mohammed Cartoons gepostet haben.</p>
<p>Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/netzueberwachung-wie-das-web-unterdrueckern-hilft-a-830896.html</p>
]]></description>
	<dc:creator>Kevin Gspurning</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/31844/ranking-algorithms</guid>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 15:20:48 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/31844/ranking-algorithms</link>
	<title><![CDATA[Ranking Algorithms]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Ranking Algorithms are used by search engines to determine the relevance of search results and therefore determine the order in which the results are presented to the user.</p>
<p>Basically there are two types of analysis used for that.</p>
<p><strong>Analysis of page content (on-page factors):</strong><br>This factors are directly influenced by the author of the webpage. The title-tags are the most important parts on the page followed by HTML headings (hi, h2,...). All further text contents have approximately the same relevance.</p>
<p><strong>Analysis of links (off-page factors):</strong><br>A good linkage means there are a lot of links, from independent domains, that are referring to the page. The terms used in the linktext are also quite important. [1]</p>
<p><strong>The famous PageRank Algorithm by Sergey Brin and Lawrence Page [2]:</strong><br>This algorithm, that was introduced in 1999, is one important aspect that made Google that famous. It describes the popularity of a page independent of its content.</p>
<p>Basic Idea:<br>Each page can only distribute votes it has received.<br>Each page distributes the same proportion to each page it links to.</p>
<p>The calculation of the PageRank is an iterative formula which starts with a PageRank for each page of 1/n, where n is the amount of existing pages. [3]</p>
<p>The original PageRank summation formula can be found <a href="http://books.google.at/books?id=VS0DH2zckDcC&amp;pg=PA32&amp;lpg=PA32&amp;dq=pagerank+original+summation+formula&amp;source=bl&amp;ots=T5AmR34A--&amp;sig=gmR4a8bpSSRDWYbBDo-7UG68X_c&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=5-q4T-uWPIaAOvfegLIK&amp;sqi=2&amp;ved=0CGsQ6AEwBg#v=onepage&amp;q&amp;f=false" title="http://books.google.at/books?id=VS0DH2zckDcC&amp;pg=PA32&amp;lpg=PA32&amp;dq=pagerank+original+summation+formula&amp;source=bl&amp;ots=T5AmR34A--&amp;sig=gmR4a8bpSSRDWYbBDo-7UG68X_c&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=5-q4T-uWPIaAOvfegLIK&amp;sqi=2&amp;ved=0CGsQ6AEwBg#v=onepage&amp;q&amp;f=false">here</a>.</p>
<p>[1] <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/ranking/grundlagen" title="http://www.suchmaschinentricks.de/ranking/grundlagen">http://www.suchmaschinentricks.de/ranking/grundlagen</a><br>[2] <a href="http://www.suchmaschinen-doktor.de/algorithmen/pagerank.html" title="http://www.suchmaschinen-doktor.de/algorithmen/pagerank.html">http://www.suchmaschinen-doktor.de/algorithmen/pagerank.html</a><br>[3] <a href="http://ilpubs.stanford.edu:8090/422/" title="http://ilpubs.stanford.edu:8090/422/">http://ilpubs.stanford.edu:8090/422/</a></p>
]]></description>
	<dc:creator>Philipp Url</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/31664/bedeutung-von-reputation-fur-eine-firma</guid>
	<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:21:05 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/31664/bedeutung-von-reputation-fur-eine-firma</link>
	<title><![CDATA[Bedeutung von Reputation für eine Firma]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Eine Studie namens "CEO Spotlight" von Weber Shandwick untersuchte im Auftrag der international aufgestellten Kommunikationsagentur die Bedeutung von F&uuml;hrungskompetenz, um Vetrauen, welches in eine Firma verloren ging, zur&uuml;ckzugewinnen. Die Ergebnisse: Rund 60% des Marktwertes eines Unternehmens h&auml;ngen mit dessen Reputation zusammen und gleichzeitig h&auml;ngt f&uuml;r die circa die H&auml;lfte der Befragten das Image des Unternehmens mit der Reputation des Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers zusammen.</p>
<p>Heutzutage kann man sich nicht mehr alleine auf die Eigenschaften des Produkts verlassen, den Verbraucher sind dank des Internets und gegenseitiger Kommunikation bestens informiert und wissen auch &uuml;ber gut &uuml;ber Produkte der Konkurrenz bescheid. Ungef&auml;hr 6 von 10 der Befragten geben an, Wert auf den Aufritt der F&uuml;hrungskr&auml;fte in der &Ouml;ffentlichkeit zu legen, ein gutes Beispiel hierf&uuml;r ist mit Sicherheit der Verstorbene Steve Jobs. Besonders Verbraucher aus China und Brasilien legen darauf &uuml;berdurchschnittlich viel wert.</p>
<p>Als CEO einer Firma muss man sich dessen bewusst sein, dass alles was man sagt und wie die Firma handelt, mit ziemlicher Sicherheit auch an die &Ouml;ffentlichkeit ger&auml;t und das Ansehen der Firma merklich beeinflusst.</p>
<p>Quelle: http://www.absatzwirtschaft.de/content/marketingstrategie/news/corporate-image-von-ceo-reputation-massiv-beeinflusst;76882</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
	<dc:creator>Kevin Gspurning</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/31659/raubkopierer-uberwachung-in-den-usa</guid>
	<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:44:49 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/31659/raubkopierer-uberwachung-in-den-usa</link>
	<title><![CDATA[Raubkopierer-Überwachung in den USA]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Provider und Rechte-Inhaber haben sich in den USA zusammengerauf und eine freiwillige Vereinbarung beschlossen, nach welcher s&auml;mtliche Downloads der Internetnutzer &uuml;berwacht. Passieren soll das ganze vollautomatisch und geplanter Start ist schon Juli.</p>
<p>Beschlossen wurde dieses Abkommen schon im Juli 2011, doch damals war noch nicht das volle Ausma&szlig; dieser Kooperation zu erkennen, welche gleichbedeutend mit totaller &Uuml;berwachung des Internets ist.</p>
<p>Die Vorgehensweise ist dabei folgende: die Software des Internet-Providers scannt s&auml;mtliche Downloads des Users und durchsucht sie dabei auf urheberrechtlich gesch&uuml;tzte Daten. Werden solche gefunden, wird der User sofort in eine Datenbank eingetragen. Beim ersten und zweiten Versto&szlig; bleibt es noch bei einer Verwarnung per e-Mail, beim dritten Mal kommt eine e-Mail, welche als gelesen best&auml;tigt werden muss und bei darauffolgenden Versto&szlig;en haben die Provider die M&ouml;glichkeit, den User auf eine Methode ihres Erachtens zu "bestrafen". Die Bandweite reicht dabei von verlangsamen der Downloadgeschwindigkeit bis zu tempor&auml;rer Sperre des Internetzugangs.</p>
<p>In europ&auml;ischen L&auml;ndern hingegen ist so ein Verfahren zurzeit noch undenkbar, vor allem deswegen, da die Industrie an Abmahnungen mehr verdient, als an legalen Downloads.</p>
<p>Quelle: http://www.chip.de/news/USA-Totale-Raubkopier-ueberwachung-ab-Juli_55037209.html</p>
]]></description>
	<dc:creator>Kevin Gspurning</dc:creator>
</item>

</channel>
</rss>