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	<title><![CDATA[TU Graz LearnLand: Alle Blogs der Community]]></title>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/all?offset=70</link>
	<description><![CDATA[]]></description>
	
	<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37061/journalist-als-kurator</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 22:32:42 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37061/journalist-als-kurator</link>
	<title><![CDATA[Journalist als Kurator]]></title>
	<description><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit wo alles Digital ist, wo kaum einer ohne Internet ein Tag verbringen kann, wo die erfolgreichsten Unternehmen von dem Internet leben, haben die Journalisten nicht viele M&ouml;glichkeiten&nbsp;zur Wahl. Entweder sich mit Online Journalismus besch&auml;ftigen und so Artikel publizieren und gelesen werden, oder&nbsp;die Artikel in einer "altmodischen Art" (Gedruckte Medien) publizieren. Die meisten haben sich f&uuml;r das erste entschieden,&nbsp;da dar viel mehr Menschen ihre Artikel lesen k&ouml;nnen.</p>
<p>Jetzt stellt sich die Frage, wenn alles Up-to-Date sein muss, kann man sich auf andere Artikel von anderen Kolegen&nbsp;verlassen und sie einfach verlinken und auf seiner Seite publizieren? Echte Journalisten w&uuml;rden es nicht machen, da&nbsp;die meisten in diesen F&auml;llen die Nachrichten gut &uuml;berpr&uuml;fen und filtrieren um ein guten Artikel zu ver&ouml;ffentlichen.&nbsp;Der Journalist ist in diesem Falle ein Kurator zwischen den vielen Quellen von wo er die vielen Informationen bekommt.&nbsp;Heutzutage bekommt man an allen "Ecken" Informationen, deswegen ist der Jorunalist nicht nur Informationssammler, sondern auch Informationsaufbereiter! Heute sind viele Informationen die man &uuml;ber die Medien bekommt fraglich, Themen wie &uuml;ber&nbsp;die Koreakrise und den Krieg in Syrien muss der Journalist sehr gut filtrieren und alle Nachrichtenkanale &uuml;berwachen und alles in betracht ziehen.&nbsp;Alle Informationen m&uuml;ssen nach der Qualit&auml;t und dem Wahrheitsgrad gestufft werden und so auch im Bericht (Artikel) verwendet werden.<br>Eine der wichtigsten Sachen bei den Journalisten ist es, dass sie Ehrlich und aufmerksam mit ihren Quellen umgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://cmpjca2012.blogspot.co.at/2012/05/journalist-kurator.html">http://cmpjca2012.blogspot.co.at/2012/05/journalist-kurator.html</a></p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/03/10/curation-journalism/">http://mashable.com/2011/03/10/curation-journalism/</a></p>
<p><a href="http://journalismus-wasbleibt.blogspot.co.at/2011/11/der-kuratierende-journalist-alter-wein.html">http://journalismus-wasbleibt.blogspot.co.at/2011/11/der-kuratierende-journalist-alter-wein.html</a></p>
]]></description>
	<dc:creator>Jasmin Salihovic</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37057/3-mal-rontgen-in-2-monaten</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 22:16:24 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37057/3-mal-rontgen-in-2-monaten</link>
	<title><![CDATA[3 mal Röntgen in 2 Monaten]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Nachdem ich heute wiedereinmal pers&ouml;nlich mitbekommen habe welche Probleme ein unzureichend vernetztes Gesundheitssystem mit sich bringt dachte ich mir es w&auml;re mal an der Zeit zu pr&uuml;fen ob die vielzitierte Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) abhilfe schafft und wie weitreichend der Datenaustausch zwischen Gesundheitsdienstanbietern sein wird. In meinem konkreten Fall war ein erneute R&ouml;ntgenaufnahme im LKH unumg&auml;nglich obwohl in den letzten 2 Monaten bereits 2 Aufnahmen von Fach&auml;rzten angefertigt wurden. Tats&auml;chlich sollen bereits in der ersten Umsetzungsphase der ELGA die Dokumente wie Laborbefunde, Radiologiebefunde und Entlassungsinformationen digital erfasst werden. Auf der offiziellen ELGA Homepage findet man die entsprechenden Implementierungsleitf&auml;den von denen &uuml;brigens jeder einzelne gut 100 Seiten Lang ist und einen guten Einblick verschafft warum die Ausarbeitung eines ELGA System keine Angelegenheit von wenigen Wochen ist. Neben den offensichtlichen Vorteilen wie im beschriebenen Fall gibt es jedoch auch laute Kritik gegen die ELGA. Neben den, in den Medien h&auml;ufig erw&auml;hnten, Datenschutzrisiken gibt es auch Kritik seitens der &Auml;rztekammer. So sagt z.B. &Auml;rztekammer-Pr&auml;sident Walter Dorner dass die Kosten/Nutzenfrage bez&uuml;glich der E-medikation noch nicht gekl&auml;rt sei. Einige &Auml;rztevertreter f&uuml;rchten &bdquo;in einem M&uuml;ll an schriftlichen Informationen unterzugehen&ldquo;, auch vor einem Anstieg der Schadensersatzklagen f&uuml;rchten sich die &Auml;rzte, da alle Behandlungsschritte gespeichert werden und der Behandelnde Arzt auch darauf Zugriff hat muss er diese auch genau durcharbeiten, mit diesem Wissen wachsen nicht nur seine Kompetenzen sondern auch seine Verantwortung.</p>
<p>Bei Interesse empfehle ich folgenden Artikel mit einer sehr interessanten Folgediskussion:</p>
<p>http://derstandard.at/1319183021081/Elga-und-die-Angst-vor-dem-aerztlichen-Machtverlust</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
	<dc:creator>Bernd Hödl</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37050/elgg-das-opensource-social-network</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 22:09:29 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37050/elgg-das-opensource-social-network</link>
	<title><![CDATA[Elgg - Das OpenSource Social Network]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Sobald eine Firma eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e erreicht, kommt es automatisch zu Schwierigkeiten, die Koordination und Kommunikation der einzelnen Aufgaben und Personen angeht. Die Mitarbeiter einer einzelnen Abteilung pflegen meist einen engeren Kontakt untereinander, und kennen kaum Personen au&szlig;erhalb ihres t&auml;glichen T&auml;tigkeitsbereiches. So gesehen verschwindet mit zunehmender Gr&ouml;&szlig;e die Verbundenheit der einzelnen Bereiche einer Firma, was sich in weiterer Folge auf das angebotene Produkt oder die angebotene Dienstleistung negativ auswirkt. Wer aus allen Bereichen seiner Firma Feedback oder neue Ideen bekommen kann, ist meist in der Lage noch besseres anzubieten. Um dieses Problem zu l&ouml;sen setzen immer mehr Firmen auf interne Social Network Systeme a la Facebook und Co.</p>
<p>Eines dieser Systeme lautet Elgg, ein OpenSource Produkt, das hierf&uuml;r eingesetzt werden kann. Genutzt wird es mittlerweile von mehreren bekannten Firmen, Universit&auml;ten und auch Regierungen. Elgg bietet dem Nutzer so ziemlich alles was er sich vorstellen kann, wie Forum, Wiki, Blog und Messaging-Dienste. Wem der Name bzw. die Funktionalit&auml;t bekannt vorkommt, dem sei gesagt, dass dies nicht von ungef&auml;hr kommt. Denn das TU Graz Learnland basiert selbst auf Elgg.</p>
<p>Anders als bei den anderen vorgestellten Systemen kann ich es hier dem User getrost selbst &uuml;berlassen, sich eine abschlie&szlig;ende Meinung zu bilden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:&nbsp;<a href="http://elgg.org/">http://www.elgg.org</a></p>
]]></description>
	<dc:creator>Horst Robert Fickel</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37054/forschungsausgaben-sind-in-osterreich-auf-rekordwert-gestiegen</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 22:05:33 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37054/forschungsausgaben-sind-in-osterreich-auf-rekordwert-gestiegen</link>
	<title><![CDATA[Forschungsausgaben sind in Österreich auf Rekordwert gestiegen!]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen <a href="http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/forschung/547665_Forschungsausgaben-sind-auf-Rekordwert-gestiegen.html">Studie</a> des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), welche im &bdquo;Forschungs- und Technologiebericht 2013&ldquo; ver&ouml;ffentlicht wurde, wachsen Unternehmen st&auml;rker, die auch mehr in Forschung und Entwicklung investieren. Der Bericht weist f&uuml;r 2013 eine Steigerung der Ausgaben in diesen Bereichen um etwa 255 Millionen Euro auf den Rekordwert von insgesamt 8,96 Milliarden Euro aus. Laut der aktuellen Globalsch&auml;tzung der Statistik Austria bedeutet dies 2,81 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, was dieselbe Quote wie im Vorjahr bedeutet.</p>
<p><img src="http://www.wienerzeitung.at/_em_daten/_cache/image/wzo/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2NzC9Ub7MvX5cgtZUuFWf1EQKSkDn8L8ztXHmQpIkN/oAJZYY2C47BhhBKLsJ0K+wOPWY1B6UfClgfhWKj3K6M5J4K44HQu/SMew572jYZ3pS.jpg" alt="Forschungsausgaben in &Ouml;sterreich" width="314" height="210" style="border: 0px;"></p>
<p>Heimische Unternehmen mit hohen Ausgaben im Forschungs- und Entwicklungsbereich haben im Vergleich zu Unternehmen mit geringeren Ausgaben mehr Arbeitspl&auml;tze geschaffen. In Zahlen bedeutet dies, das Unternehmen, die mehr als 15 Prozent in F&amp;E investierten, im Schnitt um 7,3 Prozent mehr Mitarbeiter besch&auml;ftigten, w&auml;hrend Unternehmer die weniger als drei Prozent ihres Umsatzes in die Forschung investierten, die Besch&auml;ftigungszahl nur um 2,6 Prozent wuchs.</p>
<p>&nbsp;Die erneute voraussichtliche Erh&ouml;hung der F&amp;E-Ausgaben sei insgesamt ein sehr gutes Zeichen, erkl&auml;rte der Leiter des Zentrums f&uuml;r Wirtschafts- und Innovationsforschung bei Joanneum Research, Wolfgang Polt, welches federf&uuml;hrend in die Formulierung des Berichts involviert war.</p>
<p>Um gegen&uuml;ber der &bdquo;Innovationsf&uuml;hrer&ldquo; im j&auml;hrlichen EU-Innovationsranking aufzuholen, brauche es h&ouml;here Steigerungsraten. &Ouml;sterreich ist mit Platz neun zwar gut platziert im internationalen Vergleich, aber nicht auf der &Uuml;berholspur, so Polt.</p>
<p>Bis 2020 bedarf es noch einer au&szlig;erordentlichen Anstrengung und gezielter Investitionen, um &Ouml;sterreich an die Forschungsspitze der EU zu f&uuml;hren und so das in der Forschungsstrategie der Bundesregierung formulierte Ziel, die F&amp;E-Ausgaben auf 3,76 Prozent zu bringen.</p>
]]></description>
	<dc:creator>Johannes Singer</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37042/gesundheits-apps-boomen</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 21:21:42 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37042/gesundheits-apps-boomen</link>
	<title><![CDATA[Gesundheits Apps boomen]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Guten Abend,</p>
<p>nachdem ich letzte Woche &uuml;ber die App CodeCheck berichtet habe, m&ouml;chte ich diese Woche &uuml;ber Gesundheits-Apps im Allgemeinen schreiben.</p>
<p>Aufgrund des Smartphone-Booms der letzten Jahre haben sich viele Firmen darauf spezialisiert Gesundheits-Applikationen diverser Art zu entwickeln.</p>
<p>Vom Programm, das einen regelm&auml;&szlig;ig daran erinnert Wasser zu trinken, &uuml;ber den Sportbegleiter, bis hin zum Kalorienz&auml;hler. Von den diversen Diagnose Apps wollen wir jetzt gar nicht sprechen.</p>
<p>Ich habe, wie wahrscheinlich viele von euch auch, ein bis zwei davon schon benutzt. Wenn mich mal wieder die Lauflust packt wird Runtastic angeworfen, und so weiter.</p>
<p>Die Sinnhaftigkeit ist bei manchen zwar fragw&uuml;rdig, aber an sich finde ich diese Entwicklung sehr begr&uuml;&szlig;enswert. Wie es so sch&ouml;n hei&szlig;t: "Wenn es nichts hilft, dann schadet es auch nicht" und wenn jede dieser Apps auch nur einen einzigen Nutzer dazu bringen, etwas ges&uuml;nder zu leben, dann haben sie ihren Sinn schon voll erf&uuml;llt.</p>
<p>Wie gesagt, das ist meine Meinung, es w&uuml;rde mich freuen, wenn ihr mir eure als Kommentar kundtut.</p>
<p>Sch&ouml;nen Abend noch und man liest sich demn&auml;chst</p>
]]></description>
	<dc:creator>Martin Klösch</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37040/freemind-zur-gedankenordnung</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 20:32:18 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37040/freemind-zur-gedankenordnung</link>
	<title><![CDATA[FreeMind zur Gedankenordnung]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Ich w&uuml;nsche euch allen einen wundersch&ouml;nen Abend,</p>
<p>ich sitze momentan im tief verregneten Salzburg und br&uuml;te an einem kniffligen neuen Softwareprojekt. Ideen habe ich genug, manche mehr, manche weniger zusammenh&auml;ngend und wie immer notiere ich mir alles h&auml;ndisch mit.</p>
<p>Doch das ist doch eigentlich genau so etwas, das ich vermeiden will. Ihr wisst es eh, Digitalisieren der Ingenieurstageb&uuml;cher und dergleichen...</p>
<p>Vor 20 Minuten ist mir dann wieder ein Tool eingefallen, das ich fr&uuml;her oft verwendet habe und das eigentlich ganz gut auf meine Bed&uuml;rfnisse passt. Die Rede ist von FreeMind [1], einem Open Source MindMapping Tool.</p>
<p>MindMaps werden vielen von euch aus der Schulzeit noch ein Begriff sein. Man schreibt einzelne Ideen in Knoten und verbindet diese zu einer Art Baumstruktur, um &Uuml;bersicht zu gewinnen.</p>
<p>In k&uuml;rzester Zeit hat man eine tolle &Uuml;bersicht &uuml;ber die einzelnen Punkte geschaffen und kann es sich im FreeMind Format abspeichern oder aber einfach als Bild exportieren. Perfekt um es mit anderen zu teilen.</p>
<p>Wie gesagt, die Idee kam mir vor etwa 20 Minuten und bereits jetzt habe ich ein herzeigbares Grundger&uuml;st, das leicht verstanden werden kann und trotzdem alle wichtigen Punkte beinhaltet.</p>
<p>Auch wenn es nur f&uuml;r Teile meiner Ingenieurstageb&uuml;cher passt und die Suche immer noch ein Problem darstellt, werde ich dieses Tool trotzdem in Zukunft verwenden und als Teil meiner digitalen Ideensammlung einsetzen.</p>
<p>Vielleicht kennt es ja jemand von euch, oder will es ausprobieren. Ihr k&ouml;nnt mir gerne eure Erfahrungen damit als Kommentar berichten.</p>
<p>Sch&ouml;nen Sonntag noch,<br>bis n&auml;chste Woche</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
	<dc:creator>Martin Klösch</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37036/usab-sind-bildlaufleisten-sinnvoll</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 20:26:08 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37036/usab-sind-bildlaufleisten-sinnvoll</link>
	<title><![CDATA[[Usab] Sind Bildlaufleisten sinnvoll?]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Viele Programme haben sie: Bildlaufleisten. Aber ben&ouml;tigt man sie immer? Wof&uuml;r sind sie sinnvoll wof&uuml;r nicht?</p>
<p>Eine Bildlaufleiste erm&ouml;glicht dem Benutzer, der nur einen Ausschnitt oder Teil einer Seite sieht, das Anzeigen des n&auml;chsten Teiles. Bildlaufleisten sind meistens auch sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung verf&uuml;gbar. Horizontale Bildlaufleisten sind meiner Meinung nach nur selten notwendig.</p>
<p>Manchmal erscheinen sie, weil in einem Dokument Bilder dargestellt werden, die nicht an die Breite des Fensters angepasst sind. Manchmal sind auch nur Programmierfehler schuld, weil die Breite um wenige Pixel falsch berechnet ist und daher nicht vollst&auml;ndig angezeigt wird.</p>
<p>Doch man muss auch unterscheiden, welcher Anwendungdom&auml;ne ein Benutzer gerade angeh&ouml;rt. F&uuml;r einen Programmierer sind Bildlaufleisten sinnvoll, weil Zeilenumbr&uuml;che die Lesbarkeit des Quellcodes zerst&ouml;ren. Weiters ist es machmal sinnvoll, ein kleineres Fenster mit &auml;hnlichem Code anzuzeigen, w&auml;hrend man in einem anderen Fenster arbeitet. Durch geschicktes &Auml;ndern der Fenstergr&ouml;&szlig;e kann genau der interessante Code angezeigt werden.</p>
<p>Doch auch bei der Bildbearbeitung zum Anzeigen eines bestimmten Pixels sind die Leisten sinnvoll.</p>
<p>Der normale Benutzer, der jedoch Informationen anzeigen m&ouml;chte, ist eher verwirrt und dazu verleitet, immer etwas hin- und herzuschieben. Gerade bei Webseiten w&auml;re es besser, wenn es eine M&ouml;glichkeit g&auml;be, den Inhalt automatisch auf Einzelseiten einzupassen, die den ganzen Bildschirm bzw. das angezeigte Fenster f&uuml;llen. Ein Knopf zum Weiterschalten auf die n&auml;chste bzw. die vorhergehende Seite w&uuml;rden das Navigationsverhalten erheblich verbessern.</p>
<p>Auf einigen Seiten gibt es auch Ans&auml;tze f&uuml;r diese Navigation, was jedoch auch dazu gef&uuml;hrt hat, dass nicht nur die Navigation zur n&auml;chsten Seite erm&ouml;glicht wird, sondern zus&auml;tzlich Bildlaufleisten n&ouml;tig sind, um den ganzen Inhalt der Seite darstellen zu k&ouml;nnen. Dies ist meiner Meinung nach der schlechtest m&ouml;gliche Aufbau einer Seite f&uuml;r den Benutzer. Besser w&auml;re es, entweder auf die Bildlaufleisten zu setzen - am besten nur vertikale - oder die Implementierung einer M&ouml;glichkeit, Inhalte auf vollst&auml;ndige Bildschirmseiten anzupassen bzw. zu "paginieren".</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
	<dc:creator>Joachim Reiter</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37038/open-opengovernmentdata-was-bringt-es-dem-ottonormal-burger</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 20:07:28 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37038/open-opengovernmentdata-was-bringt-es-dem-ottonormal-burger</link>
	<title><![CDATA[[OPEN] Open(Government)Data - was bringt es dem OttoNormal-Bürger?]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Ich m&ouml;chte noch ein paar Gedanken anbringen zu dem Video, welches ich diese Woche im mBlog gepostet habe [1]. Ich habe ja vor knapp 2 Wochen den OGD-Stammtisch [2] zum ersten mal Besucht, und ich habe mich w&auml;hrenddessen oft gefragt, wie kann man denn die Verantworlichen in der Politik davon &uuml;berzeugen, dass die Ver&ouml;ffentlichung der Daten denn wirklich wichtig ist? Ist sie denn wirklich wichtig? Wen betrifft es? Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, mich mal umzuh&ouml;ren, und das auch zu dokumentieren, was denn die Bev&ouml;lkerung davon h&auml;lt. Gibt es Gebiete, die sie interessieren, oder Daten bei denen sie glauben, dass sie ihr allt&auml;gliches Leben beinflussen k&ouml;nnten. Eine kurze Antwort wird im Video ja gegeben - sie haben Kinder befragt, was sie denn am meisten Interessieren w&uuml;rde. Deren Antwort war: Die Kriminalit&auml;tsrate in ihrer Umgebung. Das zeigt meiner Meinung nach zwar schon, dass Interesse auf jedenfall vorhanden ist, aber Beeinflussen diese Informationen wirklich mein allt&auml;gliches Leben? Ist es denn &uuml;berhaupt notwendig?</p>
<p>Ich m&ouml;chte hier die Notwendigkeit von offenen Daten keineswegs ausser Frage stellen, mich besch&auml;ftigt haupts&auml;chlich intensiv die Vorstellung davon, wie OpenData unseren allt&auml;glichen Umgang mit Informationen beinflussen wird, vor allem f&uuml;r Leute, die mit diesen Themen nicht wirklich vertraut sind.</p>
<p>Ein Punkt &uuml;ber dem die gro&szlig;e Allgemeinheit am ehesten, wenn auch indirekt, mit OpenData in Verbindungen kommen wird, ist meiner Meinung nach der Journalismus.&nbsp;Wired hat einen interessanten Artikel [3] dar&uuml;ber, mit einigen interessanten Beispielen, und schreibt auch:</p>
<blockquote>
<p>However, it is heartening to see the kinds of innovative projects that are emerging from the open data movement. Data-driven journalism is opening windows onto previously dark corners and giving people the information they need to understand and take action on the issues they care about. If journalism is to remain relevant and viable, its practitioners would do well to explore and expand the use of new data technologies while keeping this fundamental goal in mind.</p>
</blockquote>
<p>Wie auch in meinem vorigen Blog-Beitrag schon angesprochen, die besten Daten sind nur halb soviel wert, wenn ich sie nicht richtig aufbereite oder damit umzugehen wei&szlig;. Ich sehe hier eine gro&szlig;e Verantwortung, und vorallem Chance, bei den Journalisten, diese Daten auch zu nutzen, und sie in Zusammenh&auml;nge zu bringen, die einen echten Mehrwehrt f&uuml;r ihre Leser und Leserinnen zu bringen. Dazu noch ein Zitat von Wired:</p>
<blockquote>
<p>"Unfortunately, data-driven reporting is not easy. Governments, corporations and NGOs have to be persuaded to share data; journalists and techies have to be coaxed out of their comfort zones to integrate data projects into their day-to-day work; and the audience has to demand quality analysis."</p>
</blockquote>
<p>Nat&uuml;rlich liegt die Verantwortung nicht nur bei den Journalisten. Jeder, der offene Daten fordert, sollte sich auch Gedanken dar&uuml;ber machen, wie diese am besten genutzt werden k&ouml;nnen. Wir erleben jetzt schon eine Datenflut, und unsere Aufgabe wird es sein, diese auch in Informationen zu verwandeln.&nbsp;</p>
<p>[1] http://www.youtube.com/watch?v=QBSNr6UXIJg re:publica 2013 - Julia Kloiber, Stefan Wehrmeyer: Open Data -- und was hat das mit mir zu tun?<br>[2] http://okfnpad.org/ogdgrazmeetup04 Protokoll des OGD-Meetups<br>[3]&nbsp;<a href="http://www.wired.com/insights/2013/05/how-the-global-open-data-movement-is-transforming-journalism/">http://www.wired.com/insights/2013/05/how-the-global-open-data-movement-is-transforming-journalism/</a></p>
<div>&nbsp;</div>
]]></description>
	<dc:creator>Markus Thomas Lienbacher</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37031/tags-als-metadaten-sinnvoll</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 19:54:10 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37031/tags-als-metadaten-sinnvoll</link>
	<title><![CDATA[Tags als Metadaten sinnvoll?]]></title>
	<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0in;"><strong>Frei definierbare Stichw&ouml;rter sollen beim Finden von Daten helfen. Kann das funktionieren?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0in;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Jeder hat sie schon mal gesehen, viele auch schon selbst definiert. Tags. Unter dem YouTube Video, unter der Blog &Uuml;berschrift, unter dem Zeitungsartikel. Doch k&ouml;nnen diese frei definierbaren Stichw&ouml;rter wirklich beim Suchen und Finden helfen oder Verlieren sich die Tags in Synonymen und verschiedenen Wortbedeutungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Dadurch das die Tags vom Poster/Uploader selbst und frei definiert werden kann, scheint es nahezu unm&ouml;glich, dass sie dem System jemals helfen k&ouml;nnten, die Suche nach dem Datensatz zu verbessern. Wer schon Stichw&ouml;rter f&uuml;r seinen Text oder sein Video vergeben musste, wird eventuell selbst festgestellt haben, dass man damit nie zufrieden ist. Soll ich mein neues Tuning-Video mit &bdquo;Auto&ldquo; oder &bdquo;Fahrzeug&ldquo; taggen? Hilft es wenn ich meinen Blogpost &uuml;ber den Mobilfunk mit &bdquo;Orange&ldquo; verstichworte oder finden ihn dann nur Obstliebhaber? Hab ich noch nicht genug oder schon zu viele Tags verwendet? Meist ist es dann so, dass die ersten drei oder vier W&ouml;rter die einem zuerst spontan einfallen genommen werden. Doch zufrieden und &uuml;berzeugt, dass das jetzt wirklich dem potenziellen Leser bei der Suche helfen wird, ist man damit nie.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Die gr&ouml;&szlig;ten Nachteile sind damit schon angesprochen. Synonyme und Homonyme. Es gibt immer mehrere W&ouml;rter f&uuml;r eine Bedeutung. Es gibt aber auch verschiedene Bedeutungen f&uuml;r ein und dasselbe Wort. Dadurch k&ouml;nnen falsche Verbindungen entstehen und der Obstliebhaber eben auch im Blog-Post des Telekommunikations-Experten landen.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Ebenso wird das Tag-System oft von Spammern genutzt, die eine gro&szlig;e Anzahl an Tags vergeben, die auch nichts mit dem Thema zu tun haben, nur um zus&auml;tzliche Besucher anziehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Auf der anderes Seite ist es einfacher Stichw&ouml;rter vergeben zu lassen, als eine gro&szlig;e und aufwendige Kategorisierung der Daten verwalten zu m&uuml;ssen. Studien haben auch gezeigt, dass sich die Tags mit zunehmender Benutzeranzahl vereinheitlichen und die Gruppe quasi ein eigenes Vokabular entwickelt, was die Stichw&ouml;rter wieder sehr effizient und nutzvoll macht.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Es gibt also Vor- und Nachteile f&uuml;r die Verwendung von Tags. F&uuml;r viele Menschen wird es aber wohl ein zu undurchsichtiges und nicht zufrieden stellendes System bleiben.</p>
]]></description>
	<dc:creator>Martin Lipp</dc:creator>
</item>
<item>
	<guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/blog/view/37032/das-internet-als-quelle-der-information</guid>
	<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 19:54:03 +0200</pubDate>
	<link>http://tugll.tugraz.at/blog/view/37032/das-internet-als-quelle-der-information</link>
	<title><![CDATA[Das Internet als Quelle der Information]]></title>
	<description><![CDATA[<p>Mehr und mehr wird das Internet als Wissensquelle genutzt. Die Welt bewegt sich immer Richtung Globalisierung und das Internet ist zweifellos ein rasanter Treiber dieses Ph&auml;nomens. Da diese neue Technologie so viele M&ouml;glichkeiten bietet die ganze Welt miteinander zu verbinden, erm&ouml;glicht es immer schneller das Miteinander im Netz. Ohne Limits wird die Interaktion und Geschwindigkeit der Informationen verf&uuml;gbar. Diese schnelle und unkontrollierte Ausbreitung birgt aber auch sehr viele sch&auml;dliche Dinge f&uuml;r jeden Einzelnen von uns. Viele Menschen werden vom Internet abh&auml;ngig und man macht sich das Leben sehr leicht in dem man sich nicht selber um etwas bem&uuml;ht sondern man verl&auml;sst sich auf die Technologie. Das selbstst&auml;ndige Denken wird vernachl&auml;ssigt. Wenn man zu viel Zeit vor dem Rechner oder mit dem Smartphone im Internet verbringt, verursacht dies eine Art von Abh&auml;ngigkeit. Die eigen Meinung oder das selbstst&auml;ndige Denken erfordern das man sich den Problemen, mit denen man jeden Tag konfrontiert wird, in verschiedenen Formen annimmt und nicht gleich zu Wikipedia, Google oder Youtube greift um sie zu l&ouml;sen.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/Internetabh%C3%A4ngigkeit</p>
<p>http://www.heise.de/ct/artikel/Suchtmaschine-287246.html</p>
]]></description>
	<dc:creator>Besart Berisha</dc:creator>
</item>

</channel>
</rss>