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  • Jänner 17, 2010

    Allgemein kann man digitale Identitäten, durch ihre Gestaltung,  in zwei Gruppen einteile. Es gibt die Möglichkeit der aktiven und die der passiven Gestaltung solch einer Identität.

    Bei der  aktiven Gestaltung handelt es sich um  eine freiwillige Preisgabe von persönlichen Daten im Internet. Diese werden von „Social Network Plattformen“ wie z.B.: StudiVz, Facebook oder MySpace abgefragt und dann auf einem Benutzerprofil veröffentlicht. Hierbei entscheidet jeder Nutzer selbst, welche seiner Daten den restlichen Nutzern dieser Plattform bzw. Außenstehenden gezeigt werden. Man kann hier z.B. Fotos hochladen, Details über den Wohnort, Interessen und Ausbildung angeben, jedoch bleibt immer jedem einzelnen überlassen, wie viel er oder sie veröffentlichen möchte.

    Weiters kann man seine digitale Identität mit aktiver Beteiligung in Foren oder Blogs erweitern, wobei man aber selbst entscheiden kann ob man dies mit seinem richtigen Namen oder einem Pseudonym macht.

    Die andere Seite ist die passive Identitätsgestaltung. Hierbei werden Benutzerdaten automatisch von Zielsystemen, die der Benutzer verwendet, erfasst. Dies ist z.B. bei online Shoppinghäusern wie z.B. Amazon so. Hier wird kontinuierlich verfolgt was der Benutzer kauft um so ein Profil von ihm erstellen zu können und ihm gezielt Werbung zusenden zu können. Hierbei lässt sich erkennen, dass digitale Identitäten auch wirtschaftlich eine große Rolle spielen, und es so für Unternehmen sehr wichtig ist, dem technologischem Fortschritt zu folgen um nicht Verluste zu erringen. Z.B. findet man heute kaum noch nichtpersonalisierte Werbung.

    Stichwörter: Digitale Handschriften

    veröffentlicht von Melanie Bergmann | 0 Kommentar(e)

     

    Mikrolernen ermöglicht eine Orts unabhängige und sehr schnelle Anschaffung an Wissen über Handy oder Internet. Kennzeichnend dafür sind sehr kurze Lerneinheiten und eine geringe Menge an Wissen die auf einmal vermittelt wird. Es gehört in den Bereich des E-Learning, welche die Technik des Web 2.0 für sich zu nuten macht. 

    Die neuartige Art zu Lernen wird meist in verschiedene Aspekte gegliedert.  Einer der wichtigsten Aspekte ist der Zeitfaktor, denn die Lernschritte sollen kurz sein und maximal eine Minute andauern. Deshalb sollte der Lerninhalt kurz und sachlich sein. Je nachdem, was man für ein Lerntyp ist, wird auch die Art des Lernens  auf eine angepasst. Um zu Überprüfen ob man damit wirklich Erfolg hat, also sich die Lerninhalte in dieser kurzen Zeit aneignen kann, beantwortet man, gleich nach dem Lesen, Testfragen, die einem zeigen, wie gut man den gelesenen Inhalt aufgenommen hat.

     Es gibt viele Beispiele für dieses Lernen. Zum Beispiel kann man behaupten, wenn man eine Email liest, dass man dadurch lernt.

    Stichwörter: E-Leaning, Web 2.0

    Kategorie: Informatik

    veröffentlicht von Melanie Bergmann | 0 Kommentar(e)

     
     
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