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        <title><![CDATA[Karl Gsöllpointner : Weblog]]></title>
        <description><![CDATA[Das Blog von Karl Gsöllpointner, gehostet auf TU Graz LearnLand.]]></description>
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            <title><![CDATA[OpenID, Facebook Connect]]></title>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 21:36:00 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[AJAX]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Cross Domain Communication]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Facebook]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Facebook Connect]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Single-Sign On]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[OpenID]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Da sich die Web/Web 2.0-Anwendungen sich mittlerweile wie &bdquo;Sand am Meer&ldquo; h&auml;ufen, h&auml;ufen sich auch die Logindaten f&uuml;r die Benutzer, die mehrere Webanwendungen nutzen. Die L&ouml;sung sind universielle IDs, die sich ein Benutzer einmal anlegt und sich mit dieser ID in zahlreichen Webanwendungen anmelden kann. Ein popul&auml;rer Vertreter dieser universiellen ID ist <a href="http://www.openid.net/">OpenID</a>,   zu dessen OpenID-Providern prominente Namen wie Google oder Yahoo geh&ouml;ren.  </p>  <p style="margin-bottom: 0cm">Obwohl Facebook ebenfalls das Einloggen mittels OpenID unterst&uuml;tzt (im Facebook-Profil findet man das unter &bdquo;Kontoeinstellungen&ldquo; &rarr; &bdquo;Verkn&uuml;pfte Konten&ldquo;), bietet Facebook mit &bdquo;<a href="http://wiki.developers.facebook.com/index.php/Facebook_Connect">Facebook Connect</a>&ldquo; eine eigene &bdquo;Single-Sign On&ldquo;-L&ouml;sung (= einmal einloggen, &uuml;berall eingeloggt). Dabei werden die Facebook-Logindaten zur Authentifizierung auf anderen Webseiten benutzt.</p>  <p style="margin-bottom: 0cm">Hier einige interessante Links und Ressourcen f&uuml;r Entwickler, die Facebook Connect auf ihrer Webseite n&uuml;tzen m&ouml;chten:</p> <ul><li><p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://wiki.developers.facebook.com/index.php/Facebook_Connect">http://wiki.developers.facebook.com/index.php/Facebook_Connect</a></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://wiki.developers.facebook.com/index.php/Connect/Setting_Up_Your_Site">http://wiki.developers.facebook.com/index.php/Connect/Setting_Up_Your_Site</a></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://wiki.developers.facebook.com/index.php/How_Connect_Authentication_Works">http://wiki.developers.facebook.com/index.php/How_Connect_Authentication_Works</a></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://wiki.developers.facebook.com/index.php/How_To_Write_A_Good_Connect_App">http://wiki.developers.facebook.com/index.php/How_To_Write_A_Good_Connect_App</a></p> </li></ul>  <p style="margin-bottom: 0cm">Der technische Ablauf hinter Facebook Connect ist insofern interessant, da die Sicherheitsregeln von Browsern es nicht erlauben, Ajax-Requests zwischen unterschiedlichen Domains zu versenden. Deshalb wird die sogenannte &bdquo;Iframe Cross Domain Communiction&ldquo;-Methode verwendet:</p> <ul><li><p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://wiki.developers.facebook.com/index.php/Cross_Domain_Communication">http://wiki.developers.facebook.com/index.php/Cross_Domain_Communication</a></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/bb735305.aspx">http://msdn.microsoft.com/en-us/library/bb735305.aspx</a></p> </li></ul>  <p style="margin-bottom: 0cm">Wer sich mit den sicherheitstechnischen Aspekten (Stichwort &bdquo;Phishing&ldquo;) von OpenID auseinandersetzen will, dem seien folgende Links empfohlen:</p> <ul><li><p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://www.marcoslot.net/apps/openid/">http://www.marcoslot.net/apps/openid/</a></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://wiki.openid.net/OpenID_Phishing_Brainstorm">http://wiki.openid.net/OpenID_Phishing_Brainstorm</a></p> </li></ul> <p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[W3C Widgets]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/55455/weblog/9948.html</link>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:32:57 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[W3C]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Widgets]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Was sind Widgets? </strong></p><p style="margin-bottom: 0cm"><em>Kurz gesagt:</em> Widgets sind lokale Webapplikationen (HTML/CSS/JavaScript), die vom W3C standardisiert und nicht nur im Browser, sondern auch als Stand-Alone-Applikationen ausgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen.  </p>  <p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Warum Widgets?  </strong></p>  <p style="margin-bottom: 0cm">Der gr&ouml;&szlig;te Vorteil von Widgets ist die Plattformunabh&auml;ngigkeit. Eine Applikation (z.B. Wettervorhersage, Tweets auf Twitter, ...) mit der selben Funktionalit&auml;t und dem selben &bdquo;Look and Feel&ldquo; kann auf beliebigen Plattformen (egal ob eine gro&szlig;e Webapplikationen, ein Webbrowser oder am Desktop), aber sogar auf beliebigen Ger&auml;ten (z.B. am Mobiltelefon) laufen. Vorausgesetzt die Mutterapplikation (= &bdquo;Widget Container&ldquo; - Applikation, in der die Widgets eingebunden wird), unterst&uuml;tzt den Widget-Standard.</p>  <p style="margin-bottom: 0cm">Da diese Widgets JavaScript/AJAX unterst&uuml;tzen, k&ouml;nnen beliebige APIs (z.B. Twitter, Facebook,...) angesprochen werden. Aber nicht nur Web-APIs sondern z.B. auf Mobiltelefonen k&ouml;nnen ger&auml;teabh&auml;ngige Funktionalit&auml;ten (z.B. Kamera) angesprochen werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Widgets ganz einfach gezippt werden k&ouml;nnen und damit leicht weitergegeben und installiert werden k&ouml;nnen.</p>  <p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Interessante Ressourcen und Informationen zu Widgets</strong>:</p>  <ul><li>Der W3C Widget Standard: <a href="http://www.w3.org/TR/widgets/">http://www.w3.org/TR/widgets/</a></li><li>Opera-Widgets, Informationen &uuml;ber deren SDK: <a href="http://dev.opera.com/sdk/#widgets">http://dev.opera.com/sdk/#widgets</a></li><li>Mobile W3C-Widgets  - Widgets in Microsofts' Windows Mobile 6.5: <a href="http://blogs.msdn.com/windowsmobile/archive/2009/03/18/windows-mobile-6-5-what-s-in-for-developers.aspx">http://blogs.msdn.com/windowsmobile/archive/2009/03/18/windows-mobile-6-5-what-s-in-for-developers.aspx</a></li><li>Mobile W3C-Widgets &ndash; Gesammelte Informationen am Dresdner Barcamp: <a href="http://barcampdresden.mixxt.de/networks/wiki/index.mobilew3cwidgets">http://barcampdresden.mixxt.de/networks/wiki/index.mobilew3cwidgets</a></li><li>Mobile W3C-Widgets &ndash; Informationen zum Entwicklen von Widgets am &bdquo;Vodafone 360&ldquo;: <a href="http://jil.vodafone-developer.com/">http://jil.vodafone-developer.com/</a></li><li>Apache &bdquo;Wookie&ldquo; - eine OpenSource Widget Engine: <a href="http://getwookie.org/Welcome.html">http://getwookie.org/Welcome.html</a></li><li>Slideshare &bdquo;Vodafone Widget Camp&ldquo;: <a href="http://www.slideshare.net/pp.koch/vodafone-widget-camp">http://www.slideshare.net/pp.koch/vodafone-widget-camp</a></li><li>Slideshare &bdquo;Standardising Widgets&ldquo;: <a href="http://www.slideshare.net/mcaceres/widgets-125319">http://www.slideshare.net/mcaceres/widgets-125319</a></li></ul>          <p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Lernsteuerung beim mobilen Lernen]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/55455/weblog/8843.html</link>
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            <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 13:15:36 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Lernsteuerung]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[mLearning]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p><strong>Quelle:</strong> Frohberg, D., Schenk B. (2008): &quot;Einen Sack voll Floehe hueten: Lernsteuerung beim mobilen Lernen&quot;. <a href="http://www.ifi.uzh.ch/pax/index.php/publication/pdf/id/613">Link</a></p><p>In diesem Paper wurden insgesamt 118 Lernprojekt im Bereich des Mobile Learnings analysiert. Dabei ging hervor, dass den mobilen Lernprojekten das Konzept &quot;Lernsteuerung&quot; fehlt. Zumindest wird eine Lernsteuerung nicht bewusst eingesetzt. </p><p>Deshalb haben die Autoren ein eigenes Rahmenmodell entwickelt. Dieses Rahmenmodell unterscheidet einen Gruppen- und einen Lernerzustand, als auch eine Moderator- und eine Lernerrolle (wobei ein entsprechend bef&auml;higter Lernender auch die Moderratorrolle einnehmen kann). Durch Monitoring kann Einfluss auf die Zust&auml;nde und Rollen genommen werden. Diese Einflussnahme nennen die Autoren <strong>Lernsteuerung</strong>. </p><p>Bei genauerem Betrachten verstehen die Autoren unter Lernsteuerung  sowohl eine Ablauf- als auch eine Inhaltssteuerung, Echtzeitmonitoring und Interventionsformen. Diese Steuerung kann sowohl von einem Moderator, aber auch direkt vom System erfolgen. </p><p>Die <strong>(organisatorische) Ablaufsteuerung</strong> soll die Handlungen der Lernenden koordinieren und die Effizienz im Gruppenprozess steigern. Dabei handelt es sich um die schrittweise Festlegung von Aktivit&auml;ten, die der Lernende durchlaufen soll. Der grobe Ablauf (Lernziel, Anweisungen) wird von einem Moderator meist in der <em>Vorbereitungsphase</em> festgelegt. In der <em>Aktivphase</em> es kann aber auch das System die Ablaufsteuerung vornehmen, zB dynamische Ber&uuml;cksichtigung unterschiedliche Lerntempi und Bearbeitungsdauer von Aufgaben. </p><p>Die <strong>Inhaltssteuerung</strong> soll daf&uuml;r sorgen, dass die einzelne Lernenden sich stets am Lernziel orientieren k&ouml;nnen. Das ist&nbsp; deshalb wichtig, da die Lernenden durch zu hohe Komplexit&auml;t der Lernumgebung oder Lernauftrages &uuml;berfordert sein k&ouml;nnen und deshalb eine Hilfestellung durch Moderation ben&ouml;tigen. Desweiteren soll die Inhaltssteuerung die Lerngruppe koordinieren, damit diese &uuml;ber &auml;hnliches Wissen und Erfahrung verf&uuml;gt (f&ouml;rdert gegenseitiges Austauschen und miteinander Diskutieren).<br />Auch hier kann das System Teile der Inhaltssteuerung &uuml;bernehmen, indem das System die Lernaktivit&auml;ten durch einen vorgegebenen Prozess strukturiert und Informationen vorselektiert. Auch soll das System den Lernenden Anleitungen geben, die je nach Lernfortschritt variieren k&ouml;nnen. </p><p>Da beim mobilen Lernen die Lernenden im Gegensatz zum klassischen Lernen den physischen Einflussbereich einer Lehrperson verlassen, ergeben sich f&uuml;r die Autoren eine Reihe von M&ouml;glichkeiten des <strong>Monitorings</strong>. Unter Monitoring verstehen die Autoren sowohl das Mitverfolgen des Aufenthaltes (um den Lernenden ggf pers&ouml;nlich aufzusuchen), s&auml;mtliche Kommunikationsm&ouml;glichkeiten (Chat, Telefonie, Nachrichtenservice), aber auch das Mitverfolgen von aktuellen Lernfortschritten. Damit soll gew&auml;hrleistet werden, dass der Lernende den physischen Einflussbereich verlassen kann (und damit exploratives Lernen gef&ouml;rdert wird), gleichzeitig wird aber sichergestellt, dass der Lernende nicht &quot;alleine gelassen&quot; wird, und in den Lernprozess bei Bedarf eingegriffen werden kann.</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Multichannel Self-Organized Learning and Research in Web 2.0 Environment]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/55455/weblog/8664.html</link>
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            <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 13:24:18 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[eLearning 2.0]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Web 2.0]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Quelle: Ivanova, M. (2008): Multichannel Self-Organized Learning and Research in Web 2.0 Environment, <a href="http://www.academia.edu/documents/0001/2032/ivanova.pdf">Link</a></p><p>In diesem Paper werden vom Autor mehrere sog. &quot;Start Pages&quot; (damit sind Seiten wie zB iGoogle gemeint) und deren Funktionalit&auml;ten untersucht, ob sich diese zum Selbstorganisierten Lernen eignen.<br />Dabei konnte zu aller erst einmal festgestellt werden, dass diese &quot;Start Pages&quot; nicht zu Bildungszwecken implementiert wurden, sich aber so anpassen und konfigurieren lassen, dass damit eine Art Personal Learning Environment entsteht.<br /><br />Ausgehend von der Hauptfunktionalit&auml;t von &quot;Start Pages&quot; - n&auml;mlich die personalisierte Integration von (anderen) Web2.0-Seiten - werden eine F&uuml;lle von &quot;Anwendungen&quot; in die Start Page eingebunden: u.a. share documents (box.net), social bookmarking (del.icio.us), create documents (zoho.com), email (gmail,..), facebook, ning, google search, ... <br /><br />Ein paar Ergebnisse dieses Papers:</p><p>Der Autor entwickelte ein &quot;Self-Organized Learning Design&quot;, mit der der Prozess des selbst-organisierten Lernens mit Hilfe von Start Pages klarer werden soll. </p><p>Der Lernende muss sich die (Web 2.0)-Technologien und ein eigenes Lernkonzept (&quot;lernen lernen&quot;) zu Recht legen. </p><p>Der Evalutationsprozess und Infos &uuml;ber den Lernenen (Lernaktivit&auml;ten, -preferenzen) von Start-Pages sind limitiert, da keine Daten dar&uuml;ber im Hintergrund auf der Seite gespeichert werden. </p><p>Der Lehrende hat beim Selbstorgansierten lernen eher eine &quot;Consultant&quot;-Funktion, der den Lernenden p&auml;dagogisch, aber auch - wie der Autor meint - technisch unterst&uuml;tzt. Der &quot;Lehrende&quot; ist meist ein anderer Lernenderoder eine Gruppe von Lernern.</p><p>Laut der Evauluation des Autors eignen sich netvibes.com, pageflakes.com und protopage.com am besten zum selbstorgansierten Lernen.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Using microblogging to deliver online courses]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/55455/weblog/8253.html</link>
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            <pubDate>Mon, 25 May 2009 16:52:43 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[eLearning]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Microblogging]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[LMS]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p><strong>Quelle:</strong> Holotescu C., Grosseck G. (2009): Using microblogging to deliver online courses. Case-study: Cirip.ro. </p><p><strong>Link:</strong> <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=MImg&amp;_imagekey=B9853-4VVXVR8-30-1&amp;_cdi=59087&amp;_user=464374&amp;_orig=search&amp;_coverDate=12%2F31%2F2009&amp;_sk=999989998&amp;view=c&amp;wchp=dGLbVzz-zSkzV&amp;md5=02026cfafe82b4c0542cb92beed4a216&amp;ie=/sdarticle.pdf"  title="Using microbloggin to deliver online courses. Case-study: Cirip.ro.">ScienceDirect</a></p><p>Die Autoren haben im Jahr 2008 die Microblogging-Plattform Cirip.ro als Ersatz f&uuml;r eine klassisches LMS im Rahmen eines Kurses &uuml;ber Microblogging verwendet und evaluiert. cirip.ro wurde speziell f&uuml;r Bildung angepasst. </p><p>Unter anderem konnte man:&nbsp;</p><ul><li> spezielle Themen definieren </li><li>private/&ouml;ffentliche Gruppen definieren (inkl private Messages innerhalb der Gruppen)</li><li>einbinden von Bildern, Videos, Audio, Dokumente</li><li>Feeds abonnieren (Such-Feeds, Seiten/Blogs-Feeds, Benutzer- und Gruppen Feeds), diese Feeds konnte online, per Instant Message oder per SMS verfolgt werden </li></ul><p>F&uuml;r den Kurs wurde von den Autoren eine eigene private Gruppe angelegt. In &quot;Gruppen&quot; gab es einen eigenen Bereich f&uuml;r Announcements (Group News), wo die Moderatoren der Gruppe Notizen und (Kurs-)Materialien&nbsp; f&uuml;r die Mitglieder zur Verf&uuml;gung stellen konnten.</p><p>Die gef&uuml;hrten Diskussionen (micro blogs) konnten nicht nur online, sondern auch per sms, email,.. gesendet bzw auch verfolgt werden. Es wurden neben den Textmessages auch live Videos, Audio, etc eingebunden, die im Informations-/Kommunikationsfluss sichtbar wurden.</p><p>Zus&auml;tzlich wurden mehrere Web2.0 Anwendungen genutzt, um gemeinschaftliche Aktivit&auml;ten in den Kurs einzubinden (zB delicious.com f&uuml;r Links, flickr, ....</p><p>Ergebnisse:</p><ul><li>Lehrende und Lernende m&uuml;ssen sich auf die Plattform &quot;einstellen&quot; (pers&ouml;nliche Meinungen der Lernenden, Filtern der wirklich brauchbaren Informationen,...)</li><li>Lern-Communitybleibt auch nach dem Kurs aktiv</li><li>Plattform kann als sozialer Faktor im Kurs gesehen werden</li><li>&quot;...communicating, authoring, monitoring, statistical facilities make Cirip.ro a modern free LMS&quot;</li><li>durch Integrieren von web 2.0 erlaubt es Benutzern ihr eigenes PLE zu schaffen </li></ul>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Extending SCORM to Create Adaptive Courses]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/55455/weblog/8062.html</link>
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            <pubDate>Tue, 19 May 2009 09:27:38 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Adaptierung]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[SCORM]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Personalisierung]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[LMS]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Rey-L&oacute;pez, Fern&aacute;ndez-Vilas, D&iacute;az-Redondo, Pazos-Arias, and Bermejo-Mu&ntilde;oz: Extending SCORM to Create Adaptive Courses </p><p>Quelle: <a href="http://www.springerlink.com/content/u7k5u623943n4285/">http://www.springerlink.com/content/u7k5u623943n4285/</a></p><p>Die Autoren beschreiben hier einen Erweiterung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SCORM">SCORM</a> zum Adaptieren von LMS-Kursen. SCORM bedeutet Sharable Content Object Reference Model und wurde von ADL entwickelt. Ziele von SCORM sind u.a. die Wiederverwendung und &quot;Austauschbarkeit&quot; (=plattform&uuml;bergreifend) von LMS-Kurs(-elementen).</p><p>Ziel der im Paper beschriebenen Adaption war es den Benutzer und seine Eigenschaften (zB Lieblingssport) im System abzubilden, und dadurch die Kurselemente bestm&ouml;glich an den Benutzer anzupassen. Die gespeicherten Eigenschaften wurden als Adaptierungsparameter verwendet.</p><p>Desweiteren wurden die Kurselemente (Lessons) in Aktivit&auml;ten (Activities) unterteilt, die der Lernende absolvieren muss. Hier k&ouml;nnen nun Adaptierungsregeln festgelegt werden. Bsp.: Sprachkurs. der Lernende muss nicht alle Aktivit&auml;ten durchexerzieren, wenn&nbsp; der Lernende bei seinen Eigenschaften als Muttersprache eine verwandte Sprache zur lernenden Sprache spricht. </p><p>Technisch gesehen wurden diese Adaptierungsregeln in einem eigenen &quot;Tag&quot; (&lt;adapation&gt;) im SCORM-Manifest abgelegt.</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Blog-Beitrag in Technology Enhanced Learning [extended version]]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/55455/weblog/7849.html</link>
            <guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/55455/weblog/7849.html</guid>
            <pubDate>Mon, 11 May 2009 10:37:29 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Technology Enhanced Learning]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[TEL]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Prinzipien]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[CIB]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[eLearning]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Animationen]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Quelle: Weiss, R.E, Knowlton, D.S., Morrison, G.R (2002) Principles for using animation in computer-based instruction: theoretical instructions for effective design, Computers in Human Behaviour 18 (2002), S. 465-477</p><p>Link: <a href="http://scienceview.berkeley.edu/research/agents/02.WeissKnowMorr.CHB.pdf"  target="_blank"  title="Principles for using animation in computer-based instruction">Principles for using animation in computer-based instruction</a><br /><br />Weiss, Knowlton und Morrison (2002) haben untersucht, wann es sinnvoll ist Animation in der computerunterst&uuml;tzen Lehre zu verwenden. Dabei werden verschiedenen Eigenschaften von Animationen untersucht und aufgezeigt. Anhand dieser Eigenschaften wurde die Entscheidung der Sinnhaftigkeit abgleitet.<br /><br />Im Wesentlichen sollen Animationen in der Lehre verwendet werden, wenn die Animation zu Pr&auml;sentations- oder Kl&auml;rungszwecken eingesetzt wird. Dabei ist zu beachten, dass die Animation alleine m&ouml;glicherweise den Inhalt nicht ausreichend erkl&auml;rt. Die Oberfl&auml;chengestaltung und Genauigkeit sind dabei wichtig, wobei das Thema der Animation ein wesentlicher Faktor bei der Bestimmung dieser ist.<br />Animationen sollten nur sp&auml;rlich oder gar nicht verwendet werden, wenn die Animation nur aus Motivations-, Kosmetik- oder Aufmerksamkeitszwecken eingesetzt werden soll.<br /><br />Wenn das abgebildete Thema am besten mit einem ABLAUF vergleichbar ist und der Kontext &quot;nicht greifbar&quot; ist, sind Animationen hier sinnvoll. Zu beachten ist, dass die Animation sehr realistisch und genau ist, sodass eine Art Simulation des Ablaufes entsteht.<br /><br />Wenn das abgebildete Thema am besten mit einem KONZEPT vergleichbar ist und wenn das abzubildende System von gleichzeitigen Einfl&uuml;ssen beinflusst wird, sich &uuml;ber die Zeit &auml;ndert oder nicht &bdquo;mit freiem Auge&ldquo; sichtbar ist, sind ebenfalls Animationen sinnvoll. Hier k&ouml;nnen Animationen helfen, das Konzept besser zu verstehen. Die Animation soll dabei nur so realistisch und genau (detailreich) sein, wie unbedingt notwendig, dass der Lernende das Konzept verstehen kann.<br /><br />Allgemeine Aussagen:</p><ul><li>Es gibt eine Verwandschaft zwischen statischen und animierten Bildern, da bis zu einem gewissen Grad die theoretische Grundlage gleich ist. </li><li>Bestimmte Inhalte und Themen eignen sich eher f&uuml;r die Verwendung von Animationen als andere.</li><li>Animationen sind wirksamer, wenn das gezeigte m&uuml;ndlich erl&auml;uert wird.</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Detaillierte Erkl&auml;rung der Begriffe:<br /><br />inh&auml;rente Eigenschaften von Animationen:</p><ol><li>Kosmetik-Funktion: Um den Unterricht attraktiver zu machen, um zu beeindrucken. Tr&auml;gt wenig zur Verbesserung des Lernens ein. K&ouml;nnen auch vom Wesentlichen ablenken, daher sparsam verwenden</li><li>Aufmerksamkeits-Funktion: um Aufmerksamkeit zu erzeugen und um auf die wesentlichen Punkte hinzuweisen. Beispiele: &Uuml;berg&auml;nge, bewegende Zeichen. Gew&ouml;hnungseffekt kann eintreten</li><li>Motivations-Funktion: eingesetzt als Feedback auf entsprechende &bdquo;Antworten&ldquo; der Lernenden. Wichtig: nur auf richtige Antworten, positives Feedback gegeben wird; grafische Spielereien sollten nicht &uuml;bertrieben werden</li><li>Pr&auml;sentations-Funktion: Animationen k&ouml;nnen die dahinterliegenden Ideen abbilden und dadurch Informationen &bdquo;speichern&ldquo; und pr&auml;sentieren. Idealerweise l&auml;sst sich dies verwirklichen, wenn abstrakte oder dynamische Prozesse abgebildet werden sollen</li><li>Klarstellungs-Funktion: Animationen k&ouml;nnen helfen, Beziehungen in der Animation zu kl&auml;ren und klarzustellen, bzw ein grunds&auml;tzliches konzeptuelles Verst&auml;ndnis der abgebildeten Theorie hervorrufen.</li></ol>physikalische Eingeschaften der Animation<br /><ol><li>Oberfl&auml;chen-Gestaltung: zB verwendete Farben &ndash; die Oberfl&auml;chen-Gestaltung hat eine Auswirkung auf das Verst&auml;ndnis, der zu vermittelten Informationen. Konsequente (Wieder-)Verwendung von bestimmten Gestaltungselementen ist wichtig</li><li>Genauigkeit: wenn eine Animation zu wenig &bdquo;genau&ldquo; ist, k&ouml;nnen falsche Schlussfolgerungen gezogen werden. Es wird zwischen physikalische und funktionelle Genauigkeit unterschieden: Physikalische Genauigkeit: &Auml;hnlichkeit zwischen Animation und realen Welt. Funktionelle Genaugikeit: wie verh&auml;lt sich die Animationen im Gegensatz zum realen Welt-Objekt. WIE GENAU, ist abh&auml;ngig vom zu lehrenden Kontext</li></ol>Klassifikationen von Inhalten: <br />Um genaue Aussagen zu treffen, wann Animationen sinnvoll sind, ist eine Klassifkation der abzubildenden Inhalten notwendig. Wenn ein Thema nun animiert werden soll, kann nun mit den Klassifikationen verglichen werden und entschieden werden, ob eine Animation nun sinnvoll ist oder nicht. Zwei Klassifkationen wurden beschrieben:<br /><ul><li>Konzepte: je komplexer ein Konzept, desto gr&ouml;&szlig;er ist das Potenzial f&uuml;r die Verwendung von Animationen</li></ul><ul><li>Ablauf: geordnete Abfolge von Schritten =&gt; Erl&auml;uterung der Schritte durch Einsatz von Animationen sinnvoll, wenn der Ablauf nicht bereits als Text verf&uuml;gbar ist</li></ul>]]></description>
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