Ibrahim Sahinovic :: Weblog

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  • Jänner 26, 2010

    Wieso konnte sich das Betriebssystem Windows Vista nicht durchsetzten?

    Die Erste Hürde die jeder Windows Vista Benutzer bestehen muss ist, dass man sich über das Internet anmelden muss. Sollte das nicht geschehen schaltete das Betriebssystem nach 30 Tagen wichtige Funktionen ab. Desweitern wird vom Betriebssystem verlangt, dass man sich regelmäßig neuanmeldet, sonst erklärt es sich das Betriebssystem Windows Vista selbst als illegal und schaltet sich teilweise ab.

    Das Betriebssystem sorgt auch dafür das DRM-infizierte Medien (Download gekaufte Musik, Film oder Bücher) unter Kontrolle der Vertreter bleibt und nicht zum Eigentum des PC Besitzers wird die Lizenzen zum Benutzen bezahlen.

    Ein weiterer Nachteil ist das dieses Betriebssystem einen deutlich höheren Energieverbrauch vor weißt. Erkennen kann man das vor allem wenn man mit Notebooks arbeitet und das Vorgänger Betriebssystem benutzte.Dazu kommt noch der Nachteil, dass einige Programme nicht Konvertibel mit dem neuem Betriebssystem sind.Auch Besitze von iPods von der Firma Apple wurden gewarnt, weil es den Geräten schaden kann, wenn der iPods falsch vom PC entfernt wird. Für dieses Problem musste Windows ein eigenes Reparaturprogramm entwickelt um das Problem zu lösen.

    Benutzer die teure Zusatzgeräte wie zum Beispiel Soundkarten (für Spiele und Musik) wurden enttäuscht da diese Geräte mit Vista nicht mehr funktionierten. Für dieses Problem hat sich Microsoft ein Jahr Zeitgelassen um das Problem zu lösen, und das nur gegen Gebühren.

    Stichwörter: Vista

    Kategorie: Elektro- und Informationstechnik

    veröffentlicht von Betriebssysteme - Peter Malli | 0 Kommentar(e)

     

    Antivirenschutz!
    Viren oder auch Würmer, Trojaner, Spyware sowie E-Mails Spam, dass alles sind Schlagwörter, die immer wieder in der Presse aufkommen, und für den Computerbesitzer zumeist nichts Gutes verheißen.

    Wenn man von einem Antivirenschutz spricht wird auch häufig der Begriff Antivirenscanner benutzt. Dieser Virenscanner wird dabei in verschieden Arten unterteilt.

    Man unterscheidet zwei Virenscanner, denn manuellen Scanner und einen Online-Virenscanner. Der manuelle Scanner kann der Benutzer manuell oder durch eine Eingabe einer Zeit startet. Sollte das Virenschutzprogramm eine schädliche Software finden erscheint eine deutlich Sichtbare Warnung. Bei dieser Warnung wird darauf hingewiesen die Datei zu löschen oder zu reinigen, sollte eines der Verweise nicht möglich sein wir meistens auf ein kostenpflichtiges Produkt hingewiesen. Wichtig bei manuellen Scannern ist, dass der Festplattenscan öfters ausgeführt wird dafür werden auch Assistenten angeboten.

    Das weiteren werden Online-Virenscanner angeboten. Diese Virenscanner werden auch als Antivirenprogramm bezeichnet. Antivirenprogramme laden den Programmcode und die Viren - Muster online. Diese Programme eignen sich zwar zum reinigen von Dateien aber sie dienen nicht als Schutz eines Systems. Desweiteren kann über ein solches Antivirenprogramm der Fall eintreten, dass über eine Internetverbindung der Computer ferngesteuert werden kann und dabei auch ein anderer Rechner angriffen wird. Wichtig ist wenn ein System befallen ist den Rechner sofort vom Internet zu entfernen und mit einem Offline - Scanner die Dateien zu untersuchen.

    Wichtig ist auf auch wenn man virenscanner benutzt,dass man alle Dateien regelmäßig sichert. Eine möglich ist zum Beispiel die Sicherung der Daten auf einer Externen Festplatte.

    www.virenschutz.info/virenscanner.html

    Stichwörter: Antivirenschutz

    Kategorie: Elektro- und Informationstechnik

    veröffentlicht von Medium Internet - Peter Malli | 0 Kommentar(e)

     

    AIR ist die Abkürzung für Adobe Integrated Runtime. Es handelt sich hierbei um eine plattformunabhängige Laufzeitumgebung, zur Erstellung von so genannten Rich Internet Applications (kurz: RIA) für den Desktop von Adobe. AIR kann kostenlos von der Adobe-Webseite heruntergeladen werden.

    Adobe versucht mit AIR eine Plattform zu schaffen, die es ermöglicht, Web-Anwendungen wie Desktop-Anwendungen zu benutzen und die Vorteile beider Versionen zu vereinen. So können die Applikationen direkt aus dem Web installiert und gestartet werden. AIR Applikationen laufen wie herkömmliche Applikationen ohne einen Browser selbstständig auf dem Desktop.

    AIR soll mit Adobe Flex die Plattform für die Entwicklung von RIAs bilden, die Adobe-Formate wie Flash und PDF unterstützen. SVG, HTML und JavaScript werden dabei aber nicht in den Hintergrund gedrängt, sondern kooperativ genutzt.

    Derzeit werden die Betriebssysteme Mac OS X, Windows und Linux unterstützt.

    Mithilfe der Adobe AIR API können Entwickler folgende Funktionen einbauen:

     

    • Zugriff auf das Dateisystem
    • Verwendung von SQLite-Datenbanken
    • TCP/IP-Verbindungen aufbauen
    •  Nutzung von Binary Sockets
    •  Verschieben (Drag and Drop)
    • Kopieren und Einfügen
    • Assoziieren von Dateitypen mit einer AIR-Anwendung

     

    Stichwörter: Adobe, Adobe Air

    veröffentlicht von Webbasierte Infosysteme - Bernhard Heine | 0 Kommentar(e)

     

    Telnet (Telecommunication Network) ist der Name eines im Internet weit verbreiteten Netzwerkprotokolls. Es basiert auf einem zeichenorientierten Datenaustausch über eine TCP-Verbindung. Aufgrund der fehlenden Verschlüsselung wird es zunehmend durch das Secure-Shell-Protokoll verdrängt. Programme, die die Funktion des Endgerätes implementieren, heißen häufig auch Telnet.

    Das Telnetprotokoll besteht aus einem Satz von Kernfunktionen sowie einigen Erweiterungen. Das Kernprotokoll wird in den IETF-Dokumenten RFC 854 und RFC 855 (STD 8) beschrieben. STD 8 beschreibt einige grundsätzliche Arbeitsweisen des Protokolls und Erweiterungsmöglichkeiten.

    Es gibt zahlreiche Erweiterungen des Protokolls, einige davon wurden als Internetstandards aufgenommen. Die IETF-STD-Dokumente 27–32 beschreiben diese Erweiterungen.

    Die Standard-Port-Nummer des Telnet-Protokolls ist 23.

    Telnet-Clients sind für alle gängigen Betriebssysteme wie Linux, Unix, Mac OS und alle Versionen von Windows verfügbar.

    Einsatzzweck:

    Telnet wird typischerweise zur Fernsteuerung von Computern in Form von textbasierten Ein- und Ausgaben eingesetzt. Dabei kann die steuernde Einheit sowohl ein abgesetztes Gerät, als auch ein auf einem Computer installiertes Programm sein. Die Darstellung der übertragenen Informationen kann je nach Endgerät variieren.

    Sobald die Verbindung hergestellt wurde, werden die Tastatureingaben vom steuernden Endgerät zum fernen Computer gesendet und von dort wiederum Texte an das Endgerät zurück übertragen. Der ferne Computer überträgt so z.B. die textbasierten Ausgaben eines Programmes, etwa eine textbasierte Schnittstelle zur Eingabe von Befehlen an das Betriebssystem. Auf diese Weise lässt sich von einem Computer aus ein anderer Computer fernbedienen.

    Stichwörter: Telecommunication Network, Telnet

    veröffentlicht von Betriebssysteme - Bernhard Heine | 0 Kommentar(e)

     

    Jänner 25, 2010

    LinPHA ist eine Webapplikation, die das Erstellen und verwalten von Fotodatenbanken ermöglicht. Die Fotos werden mit all ihren Informationen (EXIF Daten) in einer SQL Datenbank automatisch abgelegt. Zur Installation werden keine Kenntnisse im anlegen von SQL Datenbanken benötigt, da die Applikation auf HTML Basis installiert wird. Es werden alle gängigen Fotoformate, wie jpg, gif, png, tiff, pdf unterstützt. Sollte man damit nicht auskommen kann man zusätzlich ImageMagick heranziehen. Die Fotos können einfach mit einer Diashow (Vollbildmodus möglich) angezeigt werden, LinPHA hat aber noch viele weiter Funktionen.

     

    Im Administrationsbereich gelangt man zu den Einstellungen um das Archiv so zu gestallten wie es einem gefällt. Neben der Größe und Qualität der Vorschaubilder können natürlich auch Bannerbild, Farben, Spalten- und Reihenanzahl nach belieben festgelegt werden. Weiters können Benutzer und Gruppen angelegt und verwaltet werden, welche es ermöglichen unterschiedliche Besichtigungsrechte für Fotoordner festzulegen. Um bei der suche nach den neuesten Fotos Zeit zu sparen wird automatisch ein virtueller Ordner angelegt der die neuesten Fotos enthält. Weiter Funktionen wie drucken, downloaden als zip/tar/gz/bzip Archiv stehen noch viel weiter Features zur Verfügung. Am Besten einfach die LiveDemo ausprobieren und sich selbst ein Bild vom Programm verschaffen.

     

    http://linpha.sourceforge.net/

    Stichwörter: album, Foto, Fotoarchiv, gallery, lin, LinPHA, MySQL, pha, php DOM parser

    Kategorie: Informatik

    veröffentlicht von Web 2.0 - C.Brunner | 0 Kommentar(e)

     

    Jänner 23, 2010

    SolidWorks ist eine weit featuregestützte CAD-Software. Dabei werden parametrische Modelle (Teile) erzeugt. Diese werden dann mittels „Einschränken von Freiheitsgraden“ zu anderen Teilen positioniert. Dadurch entstehen Baugruppen. Von den Einzelteilen und Baugruppen können dann stark automatisiert Zeichnungen erzeugt werden.

    SolidWorks benutzt den Parasolidkern von der UGS in Lizenz.

    Mit der Übernahme durch Dassault Systèmes (Kernprodukt CATIA) wird SolidWorks strategisch als Mainstream-CAD platziert. Es bleibt funktional in vielen Bereichen (z.B. durch eingeschränkte Möglichkeiten beim Freiformflächendesign) hinter CATIA zurück. Die Entwicklung beider Produkte verläuft technisch und personell getrennt. Da SolidWorks auf dem Parasolidkern aufsetzt und sich beide Produkte als Wettbewerber darstellen, sind keine CATIA Funktionalitäten in SolidWorks eingeflossen. Während SolidWorks für kleinere und mittlere Maschinenbauer gedacht ist, hat CATIA seinen Fokus eher im Bereich der OEM-Prozessketten, im Produktdesign und generell bei den Zulieferern der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie. SolidWorks deckt nahezu alle Funktionen für den klassischen Maschinenbau ab. CATIA ist tiefergehend im PLM-Bereich positioniert, verfügt über eine parametrische Solid- und Flächenmodellierung, sowie vollständig vom Hersteller integrierte CAM-Produkte zum Drehen und Fräsen (CNC / NC). Zudem sind weiterreichende Funktionen für den Fahrzeugbau, den Flugzeugbau, die Elektronikindustrie und die Wissenschaft integriert.

    SolidWorks wird laut Hersteller von mehr als 1.000.000 Konstrukteuren und Entwicklern in Industrie und Bildungseinrichtungen weltweit eingesetz

    Quellen:

    Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Solidworks

    SolidWorks - http://www.solidworks.de/default.htm

    Stichwörter: 3D-CAD, SolidWorks

    veröffentlicht von Betriebssysteme - Jacob Reyes | 0 Kommentar(e)

     

    Jänner 20, 2010

    Das Web 2.0 hält nun auch auf der Skipiste Einzug. Seit der Saison 08/09 gibt es den Internetdienst Skline.cc.  Bei diesem ist es möglich, sich für die meisten Skigebieten in Österreich sowie einigen in Schweiz, Deutschland und Italien sein eigenes Höhendiagramm des aktuellen Skitages einzusehen. Für registrierte Benutzer gibt es zudem die Möglichkeit sich die Höhenprofile aller gekauften Halbtages-, Tages-, Wochen- und Saisonkarten der vergangenen Saison(en) anzeigen zu lassen.

    Neben dieser Grundfunktion gibt es seit diesem Jahr einige weitere interessante Applikationen:

     

    Ski-Live-Style Profil:

    Es besteht die Möglichkeit sich ein kleines Standardprofil mit den wichtigsten Daten und einem Foto sowie ein Rennprofil anzulegen.  Anschließend kann man sich mit seinen Freunden verlinken und einer individuellen Gruppe beitreten oder gleich selber eine anlegen.

    Zudem besteht die Möglichkeit sich sein eigenes Album anzulegen. In dieses können neben Fotostrecken zB von einzelnen Skitagen auch Videos hochgeladen werden.

     

    Ski-Wettbewerbe:

    Für die meisten Skigebiete werden regelmäßig Höhenmeter-Wettbewerbe durchgeführt. Dabei soll durch geschicktes Auswählen von Abfahrten und Liften eine möglichst große Höhendifferenz geschafft werden. Neben diesen Wettbewerben, bei denen es auch teilweise Sachpreise zu gewinnen gibt, scheinen die besten  „Abfahrer“ in einer Top 100 Liste des jeweiligen Skigebietes auf.

     

    Ski-Movies:

    In einigen Skigebieten gibt es bereits erste skiMovie – Strecken.  Dort wird die Abfahrt von einer automatischen Kamera mit gefilmt. Dabei loggt man sich am Anfang der Piste an einem Drehkreuz ein, anschließend wird ein Video durch eine fest montierte Kamera aufgezeichnet. Zuhause angekommen kann man seine Carvingkünste analysieren und  der Familie und Freunden zeigen.

    Das System befindet sich noch im Probe/Optimierungsbetrieb und manchmal stehen die SkiMovies noch nicht oder nicht in der gewünschten Qualität, manchmal erst am nächsten Tag zur Verfügung.

    Stichwörter: skifahren, skiline, Winter, wintersport

    veröffentlicht von Web 2.0 - Andreas Sulzenbacher | 0 Kommentar(e)

     

    Microsoft Dreamspark beschriebt man am besten, indem man die Einleitung der Seite selbst zitiert:

     

    „DreamSpark is simple; it's all about giving students Microsoft professional-level developer and designer tools at no charge so you can chase your dreams and create the next big breakthrough in technology - or just get a head start on your career. „ [1]

     

    Dreamspark ist also ein von Microsoft ins Leben gerufenes Projekt um Studenten rund um die Welt mit hochwertigen Programmen für Entwicklung und Entwurf zu versorgen. Natürlich Windows basiert, versteht sich ;)

     

    Alles was benötigt wird um sich bei Dreamspark anzumelden ist eine gültige International Student Identity Card (ISIC) [2] die jederzeit um einen kleinen Unkostenbeitrag von 10€ im Internet zu bestellen ist.

     

    Wenn man eine solche Karte hat, kann man sich einfach im Internet unter https://www.dreamspark.com registrieren und schon hat man Zugriff auf eine Auswahl von Microsoft Programmen, wie Visual Studio 2010 Ultimate, SQL Server Developer 2008, xna game studio 3.1, uvm.

     

    Natürlich downloadbar für alle denkbaren Windows Versionen mit jeweils einer gültigen Lizenz pro Programm.

    Dieses Projekt ist eine wirklich gute und praktische Lösung um an ein paar gute Entwicklungsprogramme für Windows zu kommen, falls man sie für einige Vorlesungen oder ähnliches brauchen sollte.

     

    ___________________________________________

    [1] https://www.dreamspark.com/default.aspx

    [2] http://www.isic.at/tp3/index.php?id=77

    Stichwörter: Dreamspark, Microsoft, Visual Studio

    veröffentlicht von Medium Internet - Thomas Eibl | 0 Kommentar(e)

     

    Soziale Netzwerke



    Jeder von uns hat schon einmal davon gehört, doch was ist da
    eigentlich?



    Heute wird der Begriff meist mit den Gemeinschaften, die
    unter Zuhilfenahme des Internets gegründet werden können , verwendet.



    Typische sind z.B. Facebook, MySpace, studivz, …



    Da der Mensch ein soziales Wesen ist benötigt er den
    Austausch mit anderen Menschen. Hier kommen die Sozialen Netzwerke ins Spiel. Diese
    beziehen sich meistens auf die technischen Möglichkeiten durch Web 2.0. Dadurch
    wurde es möglich die sonst so weiten Distanzen zu überwinden. Die Anzahl an
    möglichen sozialen Kontakten stieg somit sehr rasch. Durch diese Netzwerke
    wurde es auch möglich das man wenn man z.B. die Schule oder den Wohnort
    wechselt, sich weitermit den Leuten aus der jetzt ehemaligen Schule bzw. der
    alten Adresse weiterhin trifft. Diesmal halt „Online“. Hier kann man genauso
    wie wenn man sich persönlich gegenüber steht miteinander unterhalten. Man kann
    seine Fotos in Alben einfügen, kann Freunde finden, reden (chatten),… .Man hat
    hier sozusagen eine Plattform um mit vielen Freunden in Kontakt zu bleiben. Informationen
    werden hier abgelegt und können von überall abgerufen werden.



    All das wäre natürlich toll gebe es nicht auch Nachteile. So
    kann man hier auch nach Jahren noch Informationen finden, die man über sich
    hinterlegt hat, die man jetzt vielleicht nicht mehr so gerne bereitwillig
    hergeben würde. Seien es die Jugendsünden die man damals gemacht hat oder auch
    die verflossene Liebe an die man nicht mehr erinnert werden will. Jeder hat
    Zugriff auf diese Daten wenn er ein Mitglied der jeweiligen Gemeinschaft ist.
    Da man nach Jahren vielleicht andere Einstellung hat, und vielleicht anders wahrgenommen
    werden will, wäre es vorteilhaft wenn gewisse Informationen über einen nur
    einer speziellen gruppe bekannt sind. Dafür 
    kann man sein Profil was man angelegt hat nur für bestimmte Personen
    freischalten, so dass dem Großteil meistens nur Name und Bild bekannt sind. Bei
    einer Arbeitsstellensuche ist es von Vorteil wenn der zukünftige Chef nicht
    schon alles über einen weiß, denn wer erzählt schon freiwillig von den schlechten
    Noten die er bekommen hat ?



    Hier unternimmt die Industrie immer mehr Anstrengungen den Datenschutz
    zu gewährleisten z.B. dass ein erstelltes Profil über eine standardmäßig „Privat“
    ist, Schutzmaßnahmen gegen maschinelles Datensammeln usw. .Ob die Vorteile die
    Nachteileüberweigen oder umgekehrt muss jeder für sich selbst beurteilen.

    Stichwörter: Soziale Netzwerke

    veröffentlicht von Web 2.0 - Michael Zechner | 0 Kommentar(e)

     

    Soziale Netzwerke

    Jeder von uns hat schon einmal davon gehört, doch was ist da eigentlich?

    Heute wird der Begriff meist mit den Gemeinschaften, die unter Zuhilfenahme des Internets gegründet werden können , verwendet.

    Typische sind z.B. Facebook, MySpace, studivz, …

    Da der Mensch ein soziales Wesen ist benötigt er den Austausch mit anderen Menschen. Hier kommen die Sozialen Netzwerke ins Spiel. Diese beziehen sich meistens auf die technischen Möglichkeiten durch Web 2.0. Dadurch wurde es möglich die sonst so weiten Distanzen zu überwinden. Die Anzahl an möglichen sozialen Kontakten stieg somit sehr rasch. Durch diese Netzwerke wurde es auch möglich das man wenn man z.B. die Schule oder den Wohnort wechselt, sich weitermit den Leuten aus der jetzt ehemaligen Schule bzw. der alten Adresse weiterhin trifft. Diesmal halt „Online“. Hier kann man genauso wie wenn man sich persönlich gegenüber steht miteinander unterhalten. Man kann seine Fotos in Alben einfügen, kann Freunde finden, reden (chatten),… .Man hat hier sozusagen eine Plattform um mit vielen Freunden in Kontakt zu bleiben. Informationen werden hier abgelegt und können von überall abgerufen werden.

    All das wäre natürlich toll gebe es nicht auch Nachteile. So kann man hier auch nach Jahren noch Informationen finden, die man über sich hinterlegt hat, die man jetzt vielleicht nicht mehr so gerne bereitwillig hergeben würde. Seien es die Jugendsünden die man damals gemacht hat oder auch die verflossene Liebe an die man nicht mehr erinnert werden will. Jeder hat Zugriff auf diese Daten wenn er ein Mitglied der jeweiligen Gemeinschaft ist. Da man nach Jahren vielleicht andere Einstellung hat, und vielleicht anders wahrgenommen werden will, wäre es vorteilhaft wenn gewisse Informationen über einen nur einer speziellen gruppe bekannt sind. Dafür  kann man sein Profil was man angelegt hat nur für bestimmte Personen freischalten, so dass dem Großteil meistens nur Name und Bild bekannt sind. Bei einer Arbeitsstellensuche ist es von Vorteil wenn der zukünftige Chef nicht schon alles über einen weiß, denn wer erzählt schon freiwillig von den schlechten Noten die er bekommen hat ?

    Hier unternimmt die Industrie immer mehr Anstrengungen den Datenschutz zu gewährleisten z.B. dass ein erstelltes Profil über eine standardmäßig „Privat“ ist, Schutzmaßnahmen gegen maschinelles Datensammeln usw. .Ob die Vorteile die Nachteileüberweigen oder umgekehrt muss jeder für sich selbst beurteilen.

    Stichwörter: Soziale Netzwerke

    veröffentlicht von Web 2.0 - Michael Zechner | 0 Kommentar(e)

     
     
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