LinPHA ist eine Webapplikation, die das Erstellen und verwalten von Fotodatenbanken ermöglicht. Die Fotos werden mit all ihren Informationen (EXIF Daten) in einer SQL Datenbank automatisch abgelegt. Zur Installation werden keine Kenntnisse im anlegen von SQL Datenbanken benötigt, da die Applikation auf HTML Basis installiert wird. Es werden alle gängigen Fotoformate, wie jpg, gif, png, tiff, pdf unterstützt. Sollte man damit nicht auskommen kann man zusätzlich ImageMagick heranziehen. Die Fotos können einfach mit einer Diashow (Vollbildmodus möglich) angezeigt werden, LinPHA hat aber noch viele weiter Funktionen.
Im Administrationsbereich gelangt man zu den Einstellungen um das Archiv so zu gestallten wie es einem gefällt. Neben der Größe und Qualität der Vorschaubilder können natürlich auch Bannerbild, Farben, Spalten- und Reihenanzahl nach belieben festgelegt werden. Weiters können Benutzer und Gruppen angelegt und verwaltet werden, welche es ermöglichen unterschiedliche Besichtigungsrechte für Fotoordner festzulegen. Um bei der suche nach den neuesten Fotos Zeit zu sparen wird automatisch ein virtueller Ordner angelegt der die neuesten Fotos enthält. Weiter Funktionen wie drucken, downloaden als zip/tar/gz/bzip Archiv stehen noch viel weiter Features zur Verfügung. Am Besten einfach die LiveDemo ausprobieren und sich selbst ein Bild vom Programm verschaffen.
Das Web 2.0 hält nun auch auf der Skipiste Einzug. Seit der Saison 08/09 gibt es den Internetdienst Skline.cc. Bei diesem ist es möglich, sich für die meisten Skigebieten in Österreich sowie einigen in Schweiz, Deutschland und Italien sein eigenes Höhendiagramm des aktuellen Skitages einzusehen. Für registrierte Benutzer gibt es zudem die Möglichkeit sich die Höhenprofile aller gekauften Halbtages-, Tages-, Wochen- und Saisonkarten der vergangenen Saison(en) anzeigen zu lassen.
Neben dieser Grundfunktion gibt es seit diesem Jahr einige weitere interessante Applikationen:
Ski-Live-Style Profil:
Es besteht die Möglichkeit sich ein kleines Standardprofil mit den wichtigsten Daten und einem Foto sowie ein Rennprofil anzulegen.Anschließend kann man sich mit seinen Freunden verlinken und einer individuellen Gruppe beitreten oder gleich selber eine anlegen.
Zudem besteht die Möglichkeit sich sein eigenes Album anzulegen. In dieses können neben Fotostrecken zB von einzelnen Skitagen auch Videos hochgeladen werden.
Ski-Wettbewerbe:
Für die meisten Skigebiete werden regelmäßig Höhenmeter-Wettbewerbe durchgeführt. Dabei soll durch geschicktes Auswählen von Abfahrten und Liften eine möglichst große Höhendifferenz geschafft werden. Neben diesen Wettbewerben, bei denen es auch teilweise Sachpreise zu gewinnen gibt, scheinen die besten„Abfahrer“ in einer Top 100 Liste des jeweiligen Skigebietes auf.
Ski-Movies:
In einigen Skigebieten gibt es bereits erste skiMovie – Strecken. Dort wird die Abfahrt von einer automatischen Kamera mit gefilmt. Dabei loggt man sich am Anfang der Piste an einem Drehkreuz ein, anschließend wird ein Video durch eine fest montierte Kamera aufgezeichnet. Zuhause angekommen kann man seine Carvingkünste analysieren und der Familie und Freunden zeigen.
Das System befindet sich noch im Probe/Optimierungsbetrieb und manchmal stehen die SkiMovies noch nicht oder nicht in der gewünschten Qualität, manchmal erst am nächsten Tag zur Verfügung.
Jeder von uns hat schon einmal davon gehört, doch was ist da
eigentlich?
Heute wird der Begriff meist mit den Gemeinschaften, die
unter Zuhilfenahme des Internets gegründet werden können , verwendet.
Typische sind z.B. Facebook, MySpace, studivz, …
Da der Mensch ein soziales Wesen ist benötigt er den
Austausch mit anderen Menschen. Hier kommen die Sozialen Netzwerke ins Spiel. Diese
beziehen sich meistens auf die technischen Möglichkeiten durch Web 2.0. Dadurch
wurde es möglich die sonst so weiten Distanzen zu überwinden. Die Anzahl an
möglichen sozialen Kontakten stieg somit sehr rasch. Durch diese Netzwerke
wurde es auch möglich das man wenn man z.B. die Schule oder den Wohnort
wechselt, sich weitermit den Leuten aus der jetzt ehemaligen Schule bzw. der
alten Adresse weiterhin trifft. Diesmal halt „Online“. Hier kann man genauso
wie wenn man sich persönlich gegenüber steht miteinander unterhalten. Man kann
seine Fotos in Alben einfügen, kann Freunde finden, reden (chatten),… .Man hat
hier sozusagen eine Plattform um mit vielen Freunden in Kontakt zu bleiben. Informationen
werden hier abgelegt und können von überall abgerufen werden.
All das wäre natürlich toll gebe es nicht auch Nachteile. So
kann man hier auch nach Jahren noch Informationen finden, die man über sich
hinterlegt hat, die man jetzt vielleicht nicht mehr so gerne bereitwillig
hergeben würde. Seien es die Jugendsünden die man damals gemacht hat oder auch
die verflossene Liebe an die man nicht mehr erinnert werden will. Jeder hat
Zugriff auf diese Daten wenn er ein Mitglied der jeweiligen Gemeinschaft ist.
Da man nach Jahren vielleicht andere Einstellung hat, und vielleicht anders wahrgenommen
werden will, wäre es vorteilhaft wenn gewisse Informationen über einen nur
einer speziellen gruppe bekannt sind. Dafür kann man sein Profil was man angelegt hat nur für bestimmte Personen
freischalten, so dass dem Großteil meistens nur Name und Bild bekannt sind. Bei
einer Arbeitsstellensuche ist es von Vorteil wenn der zukünftige Chef nicht
schon alles über einen weiß, denn wer erzählt schon freiwillig von den schlechten
Noten die er bekommen hat ?
Hier unternimmt die Industrie immer mehr Anstrengungen den Datenschutz
zu gewährleisten z.B. dass ein erstelltes Profil über eine standardmäßig „Privat“
ist, Schutzmaßnahmen gegen maschinelles Datensammeln usw. .Ob die Vorteile die
Nachteileüberweigen oder umgekehrt muss jeder für sich selbst beurteilen.
Jeder von uns hat schon einmal davon gehört, doch was ist da eigentlich?
Heute wird der Begriff meist mit den Gemeinschaften, die unter Zuhilfenahme des Internets gegründet werden können , verwendet.
Typische sind z.B. Facebook, MySpace, studivz, …
Da der Mensch ein soziales Wesen ist benötigt er den Austausch mit anderen Menschen. Hier kommen die Sozialen Netzwerke ins Spiel. Diese beziehen sich meistens auf die technischen Möglichkeiten durch Web 2.0. Dadurch wurde es möglich die sonst so weiten Distanzen zu überwinden. Die Anzahl an möglichen sozialen Kontakten stieg somit sehr rasch. Durch diese Netzwerke wurde es auch möglich das man wenn man z.B. die Schule oder den Wohnort wechselt, sich weitermit den Leuten aus der jetzt ehemaligen Schule bzw. der alten Adresse weiterhin trifft. Diesmal halt „Online“. Hier kann man genauso wie wenn man sich persönlich gegenüber steht miteinander unterhalten. Man kann seine Fotos in Alben einfügen, kann Freunde finden, reden (chatten),… .Man hat hier sozusagen eine Plattform um mit vielen Freunden in Kontakt zu bleiben. Informationen werden hier abgelegt und können von überall abgerufen werden.
All das wäre natürlich toll gebe es nicht auch Nachteile. So kann man hier auch nach Jahren noch Informationen finden, die man über sich hinterlegt hat, die man jetzt vielleicht nicht mehr so gerne bereitwillig hergeben würde. Seien es die Jugendsünden die man damals gemacht hat oder auch die verflossene Liebe an die man nicht mehr erinnert werden will. Jeder hat Zugriff auf diese Daten wenn er ein Mitglied der jeweiligen Gemeinschaft ist. Da man nach Jahren vielleicht andere Einstellung hat, und vielleicht anders wahrgenommen werden will, wäre es vorteilhaft wenn gewisse Informationen über einen nur einer speziellen gruppe bekannt sind. Dafürkann man sein Profil was man angelegt hat nur für bestimmte Personen freischalten, so dass dem Großteil meistens nur Name und Bild bekannt sind. Bei einer Arbeitsstellensuche ist es von Vorteil wenn der zukünftige Chef nicht schon alles über einen weiß, denn wer erzählt schon freiwillig von den schlechten Noten die er bekommen hat ?
Hier unternimmt die Industrie immer mehr Anstrengungen den Datenschutz zu gewährleisten z.B. dass ein erstelltes Profil über eine standardmäßig „Privat“ ist, Schutzmaßnahmen gegen maschinelles Datensammeln usw. .Ob die Vorteile die Nachteileüberweigen oder umgekehrt muss jeder für sich selbst beurteilen.
Hauptsächlich kleinere Unternehmen profitieren (besonders im Bereich Marketing) von den Möglichkeiten des Web 2.0, kurz "W2", meinen angesehene Kommunikationswissenschaftler, und belegen diese Thesen auch mit wissenschaftlichen Beiträgen und Papers. Es ermöglicht es so einem kleinen "David" den Kampf gegen den großen "Goliath" aufzunehmen, und diesen auch wenn gut überlegt, zu besiegen - zumindest doch in seiner Liga zu spielen.
Bei diesen relativ neuen Nutzungsmöglichkeiten und Nutzungsformen des W2 geht es nicht immer nur um Inhalte die selbst erstellt wurden, sondern auch um die Chance direkte Kommunikation und direkten Dialog mit anderen W2-Nutzern zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Dies erleichtert es aber nun auch besonders kleineren Unternehmen, welche oft dynamischer strukturiert sind, auf Kunden und deren Kommentare, e-mails und Kritik einzugehen, was sich durchaus in Qualität und schlussendlich auch in Quantität umschlägt, welche dann diesen "Goliath" zu bezwingen mag. Einen Versuch zu wagen, und einer großen Firma wie z.B. Microsoft eine Anfrage zu stellen, mag schiefgehen, da interne Strukturen klar und strikt gegliedert sind, und diese sicher nicht so dynamisch auf Blogs und Netzwerke eingehen können. Und wenn, dann nur mit erhöhtem zusätzlichem Personalaufwand.
Auf der anderen Seite der Medaille muß auch der benötigte Zeit-Konsum gesehen werden. Um sich in Foren, Blogs und Threads durchzustöbern geht so manche unnötige Zeit daneben. Manchmal geht es nicht anders, doch sind immer mehr W2-Inhalte ganz spezifischer, ja fast schon persönlicher Natur. Der Aufwand, einen persönlichen Blog zu erstellen ist gering. Die Frage des "Warums" ist jedoch eine Sinn-Frage. Wem nutzt es, stundenlang Blogs zu lesen, welche Inhalte darstellen die frei erfunden sind oder aus denen kein Nutzen gezogen werden kann? Darf einem Inhalt ohne weiters vertraut werden?
Das könnte man sich auch über diesen Blog fragen. Inwiefern interessiert dieser Blog die Personen die dies hier lesen, oder lesen müssen? Kann man an Hand von Blogs die Leistung einer Person erfassen, und wenn ja, mit welchem Maß wird dies gemessen. Ist der Verfasser denn fachlich qualifiziert um solch einen Blog zu schreiben, oder kann man generell sagen:
Blog = eigene Meinung = wahrscheinlich unterschiedlich von Leser-Meinung = zeitintensives Nachdenken um Parallelen zu finden = vielleicht fragwürdig oder zu zeitintensiv = wahrscheinlich nutzlos
Ein Linzer Web 2.0 Start-Up entwickelte die erste österreichische Sportapplikation für Läufer, Radfahrer, Nordic Walker und viele mehr. Die Applikation „Runtastic“ soll für jedermann als persönlicher Sport- und Gesundheitsbegleiter für alle Bewegungsformen dienen.
Nun wurde eine, speziell für Wintersportler gedachte, Version veröffentlicht. "Runtastic Ice" (iTunes-Link) ist in ihrer Grundfunktion wie die Sommersport-App, seit 15.01.2010 kostenlos in Apples App-Store für iPhone und iPod Touch verfügbar.
Die neue Anwendung zeichnet die während dem Snowboarden, Skifahren, Langlaufen oder anderen Wintersporttätigkeiten zurückgelegten Kilometer, verbrannten Kalorien und die benötigte Zeit auf. Die absolvierte Tour wird direkt auf dem iPhone auf einer Karte dargestellt. Die App verfügt außerdem über eine Sprachausgabe-Funktion, die etwa nach einer bestimmten Distanz, Zeit oder verbrannten Kalorien Bescheid gibt. Die Daten können entweder nur am iPhone selbst in Form eines Sporttagebuchs verwendet werden oder direkt in das Online-Netzwerk Runtastic.eu übertragen werden. Auf Wunsch werden absolvierte Sportausflüge auch auf Facebook angezeigt.
Die App bietet folgende Features
Aufzeichnung der Distanz, Zeit, Geschwindigkeit und Pace
Aufzeichnung der durchschnittlichen Geschwindigkeit und Pace
Aufzeichnung der Höhenmeter aufwärts und abwärts
Kalorienberechnung
Darstellung der aktuellen Position auf einer Karte
Kompass (Magnetisch (3GS) und GPS)
Darstellung der Route mit Kilometermarkierungen auf einer Karte
Zwischenzeiten und Statistiken je Kilometer
Live-Statistiken während einer Aktivität
Trainingstagebuch
Sprach-Feedback während einer Aktivität (Zeit, Distanz, Kalorien, …)
Workouts und Challenges (Laufe ein bestimmtes Tempo, Verbrenne die Kalorien der letzten Pizza, …)
Live-Feedback über Workout- und Challenge-Ziele
Übertragung der Aktivitäten in das runtastic Sportportal
Teile deine Aktivitäten mit Freunden auf Facebook und Twitter
It is the mother of all badly designed websites, it will eat your CPU and drain your battery faster than you can write a BASIC compiler in JavaScript. Flash is the nightmare of the open web and it haunts the dreams of many users and developers of free (as in puppies) operating systems. Recently the software has even tried to set foot on mobile phones in an attempt to jeopardize plans of actually improving the web for such devices. After almost a decade of bad mobile web experiences (one might recall the dark ages of WAP…) this appears to be madness.
One of the worst things about Flash however, is the fact that without the Adobe Plugin installed one simply cannot access a good part of the modern web. But fear not, brave conquereres of the interwebs! Gordon is here for the rescue! It's coder Tobias Schneider's latest creation and an implementation of Flash wholly written in JavaScript and with a little help of HTML5.
The demos are certainly impressive and if it's not (a still battery eating) way of getting Flash onto your iPhone, then it's certainly a great demonstration of the capabilities of open web technologies. To be fair, JavaScript might not be the best way to render Flash on your computer of choice but it's still great to have an alternative to proprietary plugins.
Da sich die Web/Web 2.0-Anwendungen sich mittlerweile wie „Sand am Meer“ häufen, häufen sich auch die Logindaten für die Benutzer, die mehrere Webanwendungen nutzen. Die Lösung sind universielle IDs, die sich ein Benutzer einmal anlegt und sich mit dieser ID in zahlreichen Webanwendungen anmelden kann. Ein populärer Vertreter dieser universiellen ID ist OpenID, zu dessen OpenID-Providern prominente Namen wie Google oder Yahoo gehören.
Obwohl Facebook ebenfalls das Einloggen mittels OpenID unterstützt (im Facebook-Profil findet man das unter „Kontoeinstellungen“ → „Verknüpfte Konten“), bietet Facebook mit „Facebook Connect“ eine eigene „Single-Sign On“-Lösung (= einmal einloggen, überall eingeloggt). Dabei werden die Facebook-Logindaten zur Authentifizierung auf anderen Webseiten benutzt.
Hier einige interessante Links und Ressourcen für Entwickler, die Facebook Connect auf ihrer Webseite nützen möchten:
Der technische Ablauf hinter Facebook Connect ist insofern interessant, da die Sicherheitsregeln von Browsern es nicht erlauben, Ajax-Requests zwischen unterschiedlichen Domains zu versenden. Deshalb wird die sogenannte „Iframe Cross Domain Communiction“-Methode verwendet:
Lowbird ist ein Forum, welches seine Nutzer ermöglicht interessante, lustige, hübsche und verrückte Bilder upzuloaden. Lowbird kommt eigentlich aus dem Zocker Jargon und wird für Spieler verwendet, welche wegen ihrer Skills (Erfahrungen) in der Rangliste sich weiter unten einreihen.
Das Board bietet einen virtuellen Platz zum diskutieren, austauschen und archivieren verschiedener Themen, Meinungen und Gedanken. Das interessanteste ist die Startseite des Boards, welches sofort alle neuen hochgeladenen Bilder als Vorschau in Web 2.0 Manier dargestellt werden. Die Bilder können also in der Voransicht, in einer an den Browser angepassten Größe und natürlich auch in ihrer Standartgröße (HQ) betrachtet werden.
Manche sehen nun das Betrachten der Gallery als reinen Zeitvertreib an. Wobei es viele Bilder von Fotographen gepostet werden, die imposante Naturereignisse, Landschaften oder einen Akt zeigen. Durchaus werden auch faszinierende Fotomontagen oder einfach nur lustige Schnappschüsse bereitgestellt.
Die Seite dient somit zur allgemeinen Unterhaltung und bringt so manch einen grauen Büroarbeitsalltag etwas Farbe rein (in der Pause versteht sich’s).
Einen kleinen Vorgeschmack und viel Spaß wünsch ich euch.
Diese Seite ist eine Datenbank für alle Dateieungungen und wird laufen aktualisiert.
Viele standen vielleicht auch schon vor dem Problem:
Man bekommt irgend woher eine Datei und kann diese nicht öffnen.
Was jetzt? Bei jeder Datei wird der Dateityp mit der entsprechenden Abkürzung (Endung) mitgeliefert. Jedoch kann man aus dieser oft trotzdem nicht erkennen um was für eine Datei es sich handelt oder mit welchem Programm man diese öffnen kann.
Bei endungen.de ist eine große Datenbank angelegt bei welcher fast alle Endungen die es gibt eingetragen sind, außerdem wird diese Ständig vom Betreiber aktualisiert und auch User können neue Endungen eintragen, wenn die gewünschte Endung nicht enthalten ist gibt es ein Diskussionsforum in welchem man die Antwort sicherlich auch bekommt falls sie jemand von der Community weiß.
Die Seite ist sehr übersichtlich und liefert auch noch weiter Infos zur gesuchten Endung, bzw. werden auch gleich Programme vorgeschlagen mit denen man die Gesuchte Datei öffnen kann.
Auch bieten sie schon Anwendungen für mehrere Betriebssysteme mit denen man die Datenbank dann offline abrufen kann.