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        <title><![CDATA[Medium Internet : Weblog]]></title>
        <description><![CDATA[Das Blog von Medium Internet, gehostet auf TU Graz LearnLand.]]></description>
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            <title><![CDATA[]]></title>
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            <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:35:21 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Antivirenschutz]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[Antivirenschutz!<br />
Viren oder auch Würmer, Trojaner, Spyware sowie E-Mails Spam, dass alles sind Schlagwörter, die immer wieder in der Presse aufkommen, und für den Computerbesitzer zumeist nichts Gutes verheißen.<br />
<br />
Wenn man von einem Antivirenschutz spricht wird auch häufig der Begriff Antivirenscanner benutzt. Dieser Virenscanner wird dabei in verschieden Arten unterteilt.<br />
<br />
Man unterscheidet zwei Virenscanner, denn manuellen Scanner und einen Online-Virenscanner. Der manuelle Scanner kann der Benutzer manuell oder durch eine Eingabe einer Zeit startet. Sollte das Virenschutzprogramm eine schädliche Software finden erscheint eine deutlich Sichtbare Warnung. Bei dieser Warnung wird darauf hingewiesen die Datei zu löschen oder zu reinigen, sollte eines der Verweise nicht möglich sein wir meistens auf ein kostenpflichtiges Produkt hingewiesen. Wichtig bei manuellen Scannern ist, dass der Festplattenscan öfters ausgeführt wird dafür werden auch Assistenten angeboten.<br />
<br />
Das weiteren werden Online-Virenscanner angeboten. Diese Virenscanner werden auch als Antivirenprogramm bezeichnet. Antivirenprogramme laden den Programmcode und die Viren - Muster online. Diese Programme eignen sich zwar zum reinigen von Dateien aber sie dienen nicht als Schutz eines Systems. Desweiteren kann über ein solches Antivirenprogramm der Fall eintreten, dass über eine Internetverbindung der Computer ferngesteuert werden kann und dabei auch ein anderer Rechner angriffen wird. Wichtig ist wenn ein System befallen ist den Rechner sofort vom Internet zu entfernen und mit einem Offline - Scanner die Dateien zu untersuchen.<br />
<br />
Wichtig ist auf auch wenn man virenscanner benutzt,dass man alle Dateien regelmäßig sichert. Eine möglich ist zum Beispiel die Sicherung der Daten auf einer Externen Festplatte. <br />
 <br />
www.virenschutz.info/virenscanner.html]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[WebMail Notifier]]></title>
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            <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:26:18 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[WebMail Notifier]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Web Mail Notifier]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der WebMail Notifier ist ein Add-On f&uuml;r den Mozilla Firefox (Im Gegensatz zu Plug-Ins, erg&auml;nzen Add-On&rsquo;s nur die bereits vorhandene Software). Der WebMail Notifier &uuml;berpr&uuml;ft stets automatisch in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden gew&uuml;nschte E-Mail Konten von Anbietern wie gmail, yahoo, hotmail, daum, naver, empas, nate und einigen mehr. Sobald man die Zugangsdaten im Notifier eingespeichert hat, ist es nicht mehr notwendig sich einzuloggen. Der WebMail Notifier erledigt dies selbst, sobald der Browser ge&ouml;ffnet wird.</p>  <p class="MsoNormal">Sobald man ein E-Mail erh&auml;lt, signalisiert es der WebMail Notifier und es leuchtet das Symbol in der rechten unteren Ecke gelb auf. Klickt man dieses Symbol an, so &ouml;ffnet sich sofort ein neues Fenster oder Tab (je nach Einstellung) mit dem Nachrichten-Eingang des entsprechenden Webmail accounts.</p>  <p class="MsoNormal">Meines Erachtens ist dieses Add-on &auml;u&szlig;erst praktisch, da das manuelle &Uuml;berpr&uuml;fen der e-Mail Konten &uuml;berfl&uuml;ssig wird. Au&szlig;erdem ist es auch ein guter Ersatz f&uuml;r das Microsoft Outlook, das meiner Meinung nach zu oft St&ouml;rungen aufweist.</p>  <p class="MsoNormal">Aber am besten einfach selbst downloaden und ausprobieren unter:</p>  <p class="MsoNormal"><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4490">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4490</a></p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Laola1.tv]]></title>
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            <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:25:21 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Laola1.tv]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[laola 1]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">F&uuml;r alle Sportfans ist diese Seite durchaus interessant. Diese Seite bietet neben aktuellen Infos und Backgroundberichten der Sportszene au&szlig;erdem auch Zusammenfassungen aller Fu&szlig;ballspiele der &ouml;sterreichischen Bundesliga, der ersten Liga, des &Ouml;FB Cups und nat&uuml;rlich auch die Partien des &ouml;sterreichischen Nationalteams. Au&szlig;erdem auch Zusammenfassungen und Tore aller Champions League Spiele,<span>&nbsp; </span>UEFA Cup Partien, Spiele der deutschen Bundesiga und der spanischen BBVA Liga. Auch Zusammenfassungen von Spielen der &ouml;sterreichischen Eishockeyliga sind dort zu finden und Berichte &uuml;ber Veranstaltungen diverser Sportarten, wie Volleyball, Basketball, Handsport, Tennis, Schwimmen, Ski Alpin, Snowboard, Ski Nordisch, Red Bull Air Race, Formel 1, Red Bull X Fighters, Segeln, Beachvolleyball, Salomon Running, uvm.</p>  <p class="MsoNormal">&nbsp;</p>  <p class="MsoNormal">Au&szlig;erdem bietet Laola1.tv auch die M&ouml;glichkeit Live Events online mit zu verfolgen. Dazu z&auml;hlen zahlreiche Spiele der Liga BBVA und auch der deutschen Bundesliga, sowie Eishockeyspiele der EBEL und Volleyballspiele der CEV Champions League der Herren. Wie man sieht, alles was das Herz eines Sportfans begehrt.</p>  <p class="MsoNormal">&nbsp;</p>  <p class="MsoNormal"><a href="http://www.laola1.tv/de/at/home/">http://www.laola1.tv/de/at/home/</a></p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[web 2.0 suicide machine]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10102.html</link>
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            <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:24:08 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[web 2.0 suicide machine]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Mittlerweile legen sich immer mehr Mensch ein zweites (virtuelles) &bdquo;Ich&ldquo; zu. Und daf&uuml;r werden oft unachtsam pers&ouml;nliche Daten ver&ouml;ffentlicht, bzw. dem social Network Betreiber zur Verf&uuml;gung gestellt. Diese Daten werden auf unterschiedlichste Art und Weise weiterverarbeitet (zum Beispiel zu Werbezwecken). In den Medien tauchen mittlerweile auch immer &ouml;fter Berichte auf, in welchen Personen klagen, dass dieser &bdquo;Drang&ldquo;, pers&ouml;nlichen Informationen zu ver&ouml;ffentlichen, ihnen<span>&nbsp; </span>zum Verh&auml;ngnis wurde. Und wenn man &uuml;ber die zum Teil &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdigen Datenschutzrichtlinien von Facebook zum Beispiel nachdenkt, kommt sicher dem einen oder anderen der Gedanke seinem &bdquo;virtuellen Dasein&ldquo; einen Schlussstrich zu ziehen. Doch wie? Werden auch wirklich mit dem Account alle dazu vorhandenen Daten gel&ouml;scht? Dies ist nicht immer garantiert und darum wurde jetzt eine Seite entwickelt die einem den &bdquo;virtuellen Selbstmord&ldquo; erleichtert: <a href="http://suicidemachine.org/">http://suicidemachine.org/</a></p>  <p class="MsoNormal">Auf Knopfdruck und Eingabe der Zugangsdaten kann man mit verfolgen, wie das Profil gel&ouml;scht wird. </p><p class="MsoNormal"><a href="http://suicidemachine.org/#movie">http://suicidemachine.org/#movie</a></p>  <p class="MsoNormal">Jedoch geben die Social Network Betreiber nicht kampflos auf und versuchen (bisweilen noch erfolglos) gegen die web 2.0 suicide machine vorzugehen.</p>  <p class="MsoNormal">web 2.0 suicide machine</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Der Mann hinter dem Apfel]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10087.html</link>
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            <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:47:26 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Steve Jobs]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Apple]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p class="font">Sie sitzen gew&ouml;hnlich auf der Etage, wo ER sein B&uuml;ro hat. ER will sie ja in solchen F&auml;llen immer ganz in seiner N&auml;he haben. Monatelang und jedes Wochenende. Keiner im Hause wei&szlig;, woran sie gerade arbeiten. ER misstraut seinen eigenen Mitarbeitern. Bei anderen Firmen mag der Hausausweis reichen, um &uuml;berall die Sicherheitskontrolle zu passieren, hier werden sie &auml;hnlich gr&uuml;ndlich gefilzt wie Reisende am Flughafen. Man kann auch sagen: ER hat einen Sicherheitstick.</p><p class="font">ER ist Steve Jobs. Und bei Apple verschwinden immer wieder Mitarbeiter, damit Steve Jobs Monate sp&auml;ter mal wieder mit einem &quot;insanely great thing&quot;, mit einem &quot;unfassbar gro&szlig;artigen Ger&auml;t&quot;, die Welt verbl&uuml;ffen kann. Auf Pressekonferenzen, die eher Rockkonzerten gleichen. iMac, iPod, iPhone. Das ist der Dreiklang der Apple-Erfolgsgeschichte. Jobs wird als iGod verehrt.</p><p class="font">Jobs brachte den Computer zu den Menschen nach Hause und nun mit dem iPhone in ihre Hosentasche. Er erfindet nicht immer alles neu, aber er macht es besser und sch&ouml;ner. Er bestimmt das Spiel.</p><p>Anfang Juni wurden bei der Apple-Entwicklerkonferenz in San Francisco lediglich Updates alter Produkte vorgestellt, darunter auch das iPhone 3GS, und trotzdem jauchzten und jubelten und klatschten die gut 5000 Besucher. Erst jetzt werden wieder neue Geniestreiche erwartet. Es gibt viele Ger&uuml;chte, was das sein k&ouml;nnte. Ein Mini- Laptop etwa, kleiner und leichter als Apples bisherige Macbooks - und selbstverst&auml;ndlich auch &quot;unfassbar&quot; viel cooler als die Netbooks der Windows-Konkurrenz.</p><p>Doch es k&ouml;nnte auch ganz anders kommen. Es gibt nur wenige, die wissen, wie es ihm wirklich geht. Inzwischen wei&szlig; man aber, weshalb Jobs ein halbes Jahr Auszeit brauchte: Er unterzog sich einer Lebertransplantation. Lange wurde gemunkelt, woran der Apple-Chef den leidet. Dass er ein gesundheitliches Problem hatte, wurde schon allein beim Betrachten seiner Fotos klar. </p><p class="font">Auch als er 2004 vom Krebs angefallen wurde, schwieg die Firma. Erst als die Operation gelungen war, erfuhr die &Ouml;ffentlichkeit von der Krankheit. Denn jedes Mal wenn sich die B&ouml;rse Sorgen um den Apple-Chef macht, rauscht die Aktie in den Keller. Es gibt wohl kein Unternehmen dieser Gr&ouml;&szlig;e, das so abh&auml;ngig ist von einer einzelnen Person wie Apple.</p><p class="font">Als Jobs 1997 an die Spitze von Apple zur&uuml;ckkam, stand das Unternehmen vor der Pleite. Er fragte die Mitarbeiter: &quot;Was stimmt nicht mit der Firma?&quot; Noch bevor jemand antworten konnte, sagte er: &quot;Es sind die Produkte, die sind beschissen. Sie sind nicht sexy.&quot; Er verlangte Produkte, in die sich alle verlieben k&ouml;nnen.Das alles h&ouml;rt sich f&uuml;r einen Mann aus der Welt der Bits und Bytes verdammt pathetisch an. Hat sich fr&uuml;her etwa jemand in seinen Plattenspieler verliebt oder in sein Telefon? Heute h&ouml;rt man dauernd: &quot;Ich liebe meinen iPod&quot;, &quot;Ich liebe mein iPhone&quot;. Jobs bringt die Menschen dazu zu schw&auml;rmen, wie von einem Buch oder einer Platte. Bei Apple wird die Hardware zur Software. Man kann auch sagen: Apple h&uuml;llt die Technik in Sinnlichkeit.</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Wie man sich von seinem alter Ego im Internet befreit]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10086.html</link>
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            <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:35:20 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[datenschutz]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[facebook]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[social network]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[web 2.0]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[internet]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Die Internetseite &bdquo;Web 2.0 Suicide Machine&ldquo; erlaubt mit einem Klick das L&ouml;schen s&auml;mtlicher Profile bei Portalen wie <span class="term1">Facebook</span>, Myspace oder Twitter. Das Seite wirbt mit dem Slogan, alle Profile zu l&ouml;schen, die &bdquo;Energie kosten&ldquo; und alle &bdquo;falschen virtuellen Freunde zu t&ouml;ten&ldquo;. Zudem sei es so m&ouml;glich, sich von seinem &bdquo;alter Ego&ldquo; im Internet zu befreien. </p><p>&nbsp;Das soziale Netzwerk <span class="term1">Facebook</span> hat eine Internetseite blockiert, mit deren Hilfe Nutzer ihr gesamtes Facebook-Profil mit einem Klick l&ouml;schen k&ouml;nnen. Die Tatsache, dass die so genannte &bdquo;Web 2.0 Suicide Machine&ldquo; sich die n&ouml;tigen Informationen zum Zugriff auf die Facebook-Profile verschaffe, um sie zu l&ouml;schen, sei eine Verletzung der Regeln des sozialen Netzwerks, erkl&auml;rte <span class="term1">Facebook</span>. </p><p>Deshalb sei die Seite blockiert worden. Schlie&szlig;lich k&ouml;nne jeder, der der Netzwerkgemeinde nicht mehr angeh&ouml;ren m&ouml;chte, sein Profil selbst deaktivieren oder ganz l&ouml;schen, erkl&auml;rte das Netzwerk. <span class="term1">Facebook</span> pr&uuml;ft nach eigenen Angaben &bdquo;weitere Schritte&ldquo; gegen die &bdquo;Suicide Machine&ldquo;. </p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Die Netbooks als allgegenwärtiger Internetzugang]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10081.html</link>
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            <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:51:06 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Internet]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[billig Computer]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Netbook]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Die so genannten Netbooks werden in letzter Zeit immer beliebter und verf&uuml;gen zunehmend &uuml;ber mehr Funktionalit&auml;t. In welche Richtung wird sich dieser Trend fortsetzen? Bleiben die Netbooks nur eine Art &quot;ersatz Notebook&quot; oder werden sie die Notebooks irgendwann vollst&auml;ndig ersetzen? Werden wir bald unseren Rechner &uuml;berall dabei haben? Die technologische Entwicklung geht eindeutig in diese Richtung. Jedoch bleibt es fraglich ob &uuml;berhaupt eine Nachfrage danach besteht.</p><p>Noch vor wenigen Jahren waren Notebooks oder &uuml;berhaupt Computer f&uuml;r die breite Masse ungeeignet. Internetverbindungen langsam und Angebote im Internet uninteressant. Mit der Zeit hat sich dies jedoch ge&auml;ndert. Das Medium Internet hat sich aber weitgehend, weg vom reinen Informationsangebot zum Unterhaltungsmedium verbessert. Daraus ergibt sich eine sehr wesentlich h&ouml;here Nachfrage was Internetanbieter dazu veranlasst Anschl&uuml;sse mit hoher Geschwindigkeit zu erschwinglichen Kosten zu verkaufen.&nbsp; </p><p>Diese Nachfrage f&uuml;hrte auch zum Aufkommen von Netbooks. Menschen m&ouml;chten Computer zu niedrigen Preisen erwerben, weil sie lediglich die Funktionalit&auml;t eines Netzwerk- und Internetzuganges ben&ouml;tigen.&nbsp; </p><p>Warten wir ab wie diese Entwicklung weitergeht. </p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Internetkapazität erschöpft?]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10080.html</link>
            <guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10080.html</guid>
            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:58:58 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Internet]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"  class="MsoNoSpacing">In den Medien wurde schon vor Monaten berichtet, dass die Kapazit&auml;t des Internets bald ersch&ouml;pft sein sollte. Einige Quellen berichten, dass es in vier bis sechs Jahren soweit sein sollte, weil eben jetzt schon die Kabel zwischen Europa und Nordamerika gigantische Datenmengen bew&auml;ltigen m&uuml;ssen. Doch leider fehlen derzeit Investoren f&uuml;r den Ausbau von neuen Kabel.</p><p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"  class="MsoNoSpacing">Der Wachstum ist unaufhaltsam, er soll zwischen Nordamerika und Europa schon bis 2015 um etwa ein Drittel wachsen. Im Moment sollen es in etwa 14 Terabit pro Sekunde sein, also ungef&auml;hr das 1,8 Millionenfache der maximalen Downloadgeschwindigkeit der g&uuml;nstigsten Breitbandprodukte in &Ouml;sterreich. In drei Jahren, wenn die Kapazit&auml;t ausgereizt sein werden soll, sollen es dann auch schon 39 Terabit pro Sekunde sein.</p><p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"  class="MsoNoSpacing">Das gro&szlig;e Problem an dem ganzen ist aber der momentane Kostenfaktor, dieser deckt n&auml;mlich gerade einmal die Kosten f&uuml;r den Betrieb. Es fehlen einfach die Geldmittel, um neue Leitungen zu verlegen. Wenn es bald nicht voran geht und man sich beeilt, wird es langsam eng.</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Dreamspark - Einfacher Weg zu hochwertiger Software]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10077.html</link>
            <guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10077.html</guid>
            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:44:25 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Dreamspark]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Visual Studio]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Microsoft]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Microsoft Dreamspark beschriebt man am besten, indem man die Einleitung der Seite selbst zitiert:   </p><p>&nbsp;</p> <p style="margin-bottom: 0cm"><em><strong>&bdquo;DreamSpark is simple;</strong> it's all about giving students Microsoft professional-level developer and designer tools at <strong>no charge</strong> so you can chase your dreams and create the next big breakthrough in technology - or just get a head start on your career. &bdquo;</em> [1]</p><p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>  <p>Dreamspark ist also ein von Microsoft ins Leben gerufenes Projekt um Studenten rund um die Welt mit hochwertigen Programmen f&uuml;r Entwicklung und Entwurf zu versorgen. Nat&uuml;rlich Windows basiert, versteht sich ;)</p><p>&nbsp;</p> <p>Alles was ben&ouml;tigt wird um sich bei Dreamspark anzumelden ist eine g&uuml;ltige International Student Identity Card (ISIC) [2] die jederzeit um einen kleinen Unkostenbeitrag von 10&euro; im Internet zu bestellen ist.</p><p>&nbsp;</p> <p>Wenn man eine solche Karte hat, kann man sich einfach im Internet unter <a href="https://www.dreamspark.com">https://www.dreamspark.com</a> registrieren und schon hat man Zugriff auf eine Auswahl von Microsoft Programmen, wie Visual Studio 2010 Ultimate, SQL Server Developer 2008, xna game studio 3.1, uvm.</p><p>&nbsp;</p> <p>Nat&uuml;rlich downloadbar f&uuml;r alle denkbaren Windows Versionen mit jeweils einer g&uuml;ltigen Lizenz pro Programm.</p> <p>Dieses Projekt ist eine wirklich gute und praktische L&ouml;sung um an ein paar gute Entwicklungsprogramme f&uuml;r Windows zu kommen, falls man sie f&uuml;r einige Vorlesungen oder &auml;hnliches brauchen sollte.</p><p>&nbsp;</p><p>___________________________________________ </p> <p>[1] <a href="https://www.dreamspark.com/default.aspx">https://www.dreamspark.com/default.aspx</a></p> <p>[2] <a href="http://www.isic.at/tp3/index.php?id=77">http://www.isic.at/tp3/index.php?id=77</a></p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Der gläserne Mensch]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10076.html</link>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:43:39 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Gläserne Mensch]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"  class="MsoNoSpacing">Jeder, der sich an seinen Computer setzt um ins Internet zu gehen hinterl&auml;sst Spuren, egal ob es der oder diejenige <span>&nbsp;</span>will oder nicht. Bei jedem einzelnen Tastendruck oder Mausklick werden alle m&ouml;glichen Informationen &uuml;ber einen Menschen <span>&nbsp;</span>aufgezeichnet und im Internet gespeichert. Bestimmte Vorlieben, Gewohnheiten, die Identit&auml;t eines<span>&nbsp; </span>Users ist durch das Internet sehr schnell entschl&uuml;sselt.</p><p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"  class="MsoNoSpacing">Solche Informationen sind f&uuml;r viele Firmen oder Staaten Gold wert. Diese k&ouml;nnen dazu verwendet werden um Kundenprofile zu erstellen, damit man gezielt werben kann. Jeder bekommt die Werbung, die auf ihn zugeschnitten ist und wird dadurch viel leichter dazu verf&uuml;hrt etwas einzukaufen. Der Staat hat gro&szlig;es Interesse an pers&ouml;nlichen Informationen damit man Kriminalit&auml;t und Terrorismus leichter bek&auml;mpfen kann.</p><p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"  class="MsoNoSpacing">Allerdings wissen nur die Wenigsten Menschen wie viele Informationen &uuml;ber einen wirklich gespeichert und auch genutzt werden und was das eigentlich bedeuten k&ouml;nnte. Wenn z.B. Versicherungen bestimmte Informationen herausfinden, k&ouml;nnte es dazu f&uuml;hren, dass die Pr&auml;mien f&uuml;r die Versicherung erh&ouml;ht werden.</p><p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt"  class="MsoNoSpacing">Alle Menschen die im Internet surfen sollten dar&uuml;ber aufgekl&auml;rt werden damit sie sich zumindest einmal &uuml;berlegen ob sie bestimmte Informationen auch wirklich ins Netz stellen wollen oder nicht.</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Datenschutz]]></title>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:41:25 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Datenschutz]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Was ist Datenschutz eigentlich? Was ist sinnvoll daran? Wieso ist es derzeit so im Gespr&auml;ch?</p>  <p class="MsoNormal">Auf all das m&ouml;chte ich in diesem kurzen Artikel eingehen.</p>  <p class="MsoNormal">Datenschutz bezeichnet den &bdquo;Schutz&ldquo; von &bdquo;Daten&ldquo;. Der Schutz bezieht sich nicht wie das Wort vermuten l&auml;sst auf die Daten sondern den Zugriff darauf und zwar in dem Sinne das nur berechtigte Personen Zugriff haben, unberechtigte jedoch nicht. &bdquo;Daten&ldquo; sind wiederum alle &bdquo;Merkmale&ldquo; einer nat&uuml;rlichen Person wie Name, Geburtsdatum, Lieblingsspeise,&hellip; . Erweitern kann man die Daten noch indem man den Begriff &bdquo;Merkmale&ldquo; weiter fasst, so dass z.B. auch wann ich mich wo aufhalte, was ich wann erledige (sei es pers&ouml;nlich oder auch nur virtuell) usw. .</p>  <p class="MsoNormal">Was ist also sinnvoll daran seine &bdquo;Daten&ldquo; zu sch&uuml;tzen?</p>  <p class="MsoNormal">Nehmen wir an man geht zum Arzt. Dort gibt es die &bdquo;&auml;rztliche Schweigepflicht&ldquo;, also die Verpflichtung etwaige gesundheitliche Probleme nicht zu ver&ouml;ffentlichen. Das ist heute selbstverst&auml;ndlich. W&auml;re das nicht so, k&ouml;nnte z.B. falls man w&auml;hrend seiner Arbeitszeit zum Arzt geht, der Arbeitgeber beim Arzt Informationen &uuml;ber den Grund des Besuches einholen. Mithilfe dieser Information kann dann der Chef beurteilen wie arbeitsf&auml;hig der Mitarbeiter ist. Die Auslegung der gewonnenen Informationen, positiv oder negativ sei dahingestellt.</p>  <p class="MsoNormal">Wieso ist es derzeit so im Gespr&auml;ch</p>  <p class="MsoNormal">Am Beispiel &Ouml;BB (Krankendatenerfassung):</p>  <p class="MsoNormal">Wie in den Medien zu lesen bzw. h&ouml;ren war wurden von dem &Ouml;BB Vorstand eben diese Krankendaten zusammengefasst. Nachdem das bekannt wurde ging ein Aufschrei durch das Land. Wo es doch in unserem Land einen Datenschutzgesetz gibt, das die alleinige Bestimmung seiner Daten in die Hand desjenigen legt dem diese Daten geh&ouml;ren. Man m&uuml;sste sich die Frage stellen, woher diese Daten kommen? Es gibt nur zwei Wege an solche Daten zu kommen: direkt oder indirekt. Der direkte Weg bezeichnet damit von der Person selbst &bdquo;ver&ouml;ffentlichte&ldquo; Daten. Indirekt w&auml;re dann &uuml;ber z.B. Kollegen, Freunde,&hellip; . Konzentrieren wir uns auf den direkten Weg. Dabei bestimmen wir selbst was wir von uns weitergeben. Jeder einzelne von uns hat &bdquo;Daten&ldquo;, die einem gro&szlig;en Kreis an Menschen bekannt sind (Name, Alter, &hellip;). Anderseits gibt es auch wieder sehr pers&ouml;nliche Dinge, die nicht jedem bekannt sind, wobei auch die Relevanz diese zu wissen eher nicht notwendig ist um mit jemanden in Kontakt zukommen. Es ist somit wichtig dass ich meinen Gespr&auml;chspartner beim Namen kenne, was er gestern gegessen hat ist nicht relevant f&uuml;r mich. Somit differenzieren wir zwischen notwendigen und nichtnotwendigen Informationen. Wenn jetzt mein gegen&uuml;ber aber alles &uuml;ber mich wei&szlig;, wieso sollte wir uns noch unterhalten? Wenn er mich nach dem Wetter fragen w&uuml;rde, w&uuml;rde er jedoch gleichzeitig meine Antwort wissen und somit keinen Bedarf mehr haben mich zu fragen. Damit ist eine Unterscheidung zwischen notwendigen und nichtnotwendigen Information erforderlich. Am Beispiel &Ouml;BB ist das man krank ist eine notwendige Information, die auch eine gr&ouml;&szlig;eren Kreis an Personen bekannt ist. Daraus allein l&auml;sst sich nicht viel erschlie&szlig;en. Je mehr Information bekannt ist, desto mehr l&auml;sst sich aussagen. In diesem Fall war das mehr an Information ein Tabubruch, da in &Ouml;sterreich der Grund der Krankheit dem Arbeitgeber nicht gemeldet werden muss. Wie das jeder handhabt bleibt einem selbst &uuml;berlassen.</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[K-Lite Mega Pack]]></title>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:35:14 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Filter]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Media Player Classic]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Codecs]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: white; background-position: initial initial"><span style="font-size: 7.5pt; font-family: Verdana, sans-serif; color: black">Das K-Lite Mega Codec Pack ist eine Ansammlung sehr vieler Sound- und Videocodecs. Es wird in verschiedenen Versionen angeboten und ist kostenlos. Die unterschiedlichen Versionen unterscheiden sich bei den mitgelieferten Codecs und Filtern. Die Basicversion beinhaltet Codecs f&uuml;r Xvid, Divx, Mp3 und AC3. Das Codecpack erleichtert den Umgang mit verschiedenen Mediendatein entscheidend, da die g&auml;ngigsten Codecs in so einem Pack zusammengefasst sind. Deshalb braucht man nicht jeden einzelen Codec f&uuml;r die jeweils ben&ouml;tigte Audio oder Videodatei einzeln installieren.&nbsp;</span></p>  <p style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: white; background-position: initial initial"><span style="font-size: 7.5pt; font-family: Verdana, sans-serif; color: black">Beim Installieren kann man ausw&auml;hlen welche Codecs kopiert werden. Somit braucht man auch nicht alle Codecs, f&uuml;r die man keine Verwendung findet, installieren.&nbsp;</span></p>  <p style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: white; background-position: initial initial"><span style="font-size: 7.5pt; font-family: Verdana, sans-serif; color: black">Negativ f&auml;llt allerdings auf, wenn man das Codec Pack deinstalliert werden auch s&auml;mtliche Standardcodecs von Windows deinstalliert. Denn diese Standardcodecs werden bei der Installation des Codec Packs &uuml;berschrieben.</span></p>  <p style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: white; background-position: initial initial"><span style="font-size: 7.5pt; font-family: Verdana, sans-serif; color: black">Meistens ist dem Codec Pack auch der Windows Media Player Classic angeh&auml;ngt, welcher alle g&auml;ngigen Dateiformate ohne Probleme abspielen kann. Trotz seiner schlichten Darstellung ist der Media Player Classic auf der H&ouml;he der Zeit und schont nebenei auch die Ressourcen des Rechners.</span></p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Netbook]]></title>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:26:02 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[HP]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Hewlett-Packard]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Notebook]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Netbook]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Vor ungef&auml;hr einem Jahr ist ja dieser Netbook Boom ausgebrochen... Ich hab nat&uuml;rlich ein bisschen gewartet bis ich mir so ein Teil zulege, aber eines zulege wollte ich mir auf jeden Fall. Eines der wichtigsten Kriterien war f&uuml;r mich immer die Tastaturgr&ouml;&szlig;e, weil was tu ich mit einer Kiste, die eine so kleine Tastatur hat&nbsp; dass ich damit keinen einzigen Text einigerma&szlig;en fl&uuml;ssig runterschreiben kann.</p><p>Also erste Wahl ein HP 2140. Schaut sch&ouml;n aus, ist hochwertig verarbeitet; 4 Studen Akku lt Hersteller und hat eine gro&szlig;e Tastatur!</p><p>Gesagt getan: vor gut 2 Monaten ging ich zum Computerh&auml;ndler meines Vertrauens und kaufte mir das Teil um ~300&euro;. Ich war Fasziniert die Gr&ouml;&szlig;e ist f&uuml;r Texte und schnelle Internetrecherchen echt Ok. Allerdings ist meine Verwendungsfrequenz nicht allzuhoch, da es schon schwierig ist eine Flash Film fl&uuml;ssig anzusehen...</p><p>Fazit:</p><p>Ein nettes Cumputerl, aber nicht als Hauptrechner geeignet. </p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Einfaches Port Forwarding]]></title>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:23:49 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[router Asus openWrt WLan Linux]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[port forwarding]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Manch einer wird das Problem kennen, wenn man im Kreis der Bekannten oder Verwandten die einzige Person ist, die sich mit Computern etwas besser auskennt. Man bekommt dann oft von Leuten Anrufe, ob man nicht dieses oder jenes richten kann und ob man nicht Zeit h&auml;tte kurz vorbeizuschauen.<br /> </p>  <p>Nachdem mich in letzter Zeit einige Leute wegen Routereinstellungen zu sich geholt habe, habe ich etwas im Internet herumgesucht und bin dabei auf diese nette Seite gesto&szlig;en: <a href="http://www.portforward.com/">http://www.portforward.com/</a><br /> </p> <p>Dort finden sich f&uuml;r viele Router- und Firewall-Typen ausf&uuml;hrliche Schritt f&uuml;r Schritt Anleitungen zum Weiterleiten von Ports und f&uuml;r diverse Einstellungen dazu.</p>  <p style="margin-bottom: 0cm">Wer sich die Arbeit einer manuellen Konfiguration sparen will kann auch die von der Seite zur Verf&uuml;gung gestellte Software PFConfig nutzen, wie Ports automatisch weiterleiten kann.</p>  <p style="margin-bottom: 0cm">Das Ziel, das sich die Ersteller dieser Seite gesetzt haben ist, irgendwann f&uuml;r alle Router und Firewall-Typen und jedes Programm mit dem Benutzer Probleme mit ihrer Firewall (oder ihrem Router) haben eine einfache Schritt f&uuml;r Schritt Anleitung zur Konfiguration zu erstellen.</p>  <p style="margin-bottom: 0cm">Na dann viel Gl&uuml;ck ;)</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Begrenztes Internet - Platz für wirklich Alle?]]></title>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:20:40 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Adressraum]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[IPv6]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[IPv4]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Angefangen hat alles vor zig-Jahren, als wir, die heute diese Lehrveranstaltung besuchen, noch in den Kinderschuhen steckten. Die wirklich kommerzielle Nutzung des Internets. Was damals der Wissenschaft gen&uuml;gte, muss heute uns gen&uuml;gen. Nur die Frage ist: Reicht es uns, und gibt es genug &quot;Internet&quot; f&uuml;r alle von uns? Ich m&ouml;chte kurz auf die Haupt-Thematik des begrenzten Internets in Bezug auf Adressvergaben IPv4 vs. IPV6 eingehn.</p>  <p class="MsoNormal">Neue Strukturen, Architekturen und Protokolle sind notwendig, wenn man bedenkt dass so manche Router-Tabelle bis zu einer halben Million Eintr&auml;ge erfasst. Eine unglaublich gro&szlig;e, kaum noch zu handhabende Datenbank. Wegen dieser Tatsachen, so meinen es Experten, wird es fr&uuml;her oder sp&auml;ter zu einer Einbremsung des Netzwerkverkehrs kommen. Schnellere Router bauen? Ja, eine M&ouml;glichkeit, aber ist das sinnvoll? Profis empfehlen eine &quot;IP4 to IP6 Transformation&quot;. So hat so manches Unternehmen (nicht bei uns, aber in den USA) mehr Kunden, als es IPv4-Adressen hat. Sch&auml;tzungen zufolge gibt es 1,9 Milliarden Internetnutzer, und 1,5 Milliarden Mobilfunkteilnehmer. Durch die Vernetzung und weltweite Zug&auml;nglichkeit zu IP-Ger&auml;ten besteht schon momentan ein &quot;Drang&quot; zu mehr Adressraum! NAT oder DHCP L&ouml;sungen schieben eine generelle Umstellung auf neuere Strukturen nur weiter in Richtung Zukunft, und stellen meist eine H&uuml;rde f&uuml;r direkte Kommunikation dar. </p>  <p class="MsoNormal">Auf was warten wir dann noch? Wo ist das Problem? Tja, keiner nutzt IPv6 und deshalb<span>&nbsp; </span>benutzt es auch keiner! Ganz einfach. Hatten wir das nicht schon mal 1991 als endlich Unicode ASCII ersetzte. Und, gelang es? Ja! </p>  <p class="MsoNormal">Vielerorts wird bereits an neuen L&ouml;sungsans&auml;tzen geforscht. So ist eine M&ouml;glichkeit die &quot;Virtualisierung&quot;. Mehrere Netzwerkarchitekturen m&uuml;ssen dazu auf derselben Hardware gegeneinander isoliert sein. Um das zu erm&ouml;glichen, m&uuml;sste eine weitere Instanz zwischen diesen Ebenen vermitteln. Klingt kompliziert, ist es auch! </p>  <p class="MsoNormal">Es kursieren Begriffe des &quot;Polymorphic Internets&quot;, die die L&ouml;sung des Problems sein k&ouml;nnten. Mehrere Inter-Netze, die untereinander kommunizieren k&ouml;nnen. Wie man sich das vorstellen kann? Mhmm...gute Frage! </p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Online Stores]]></title>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:12:42 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[onlineshopping]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[Dieses Posting besch&auml;ftigt sich mit der Art im Internet einzukaufen. Es ist einfach, schnell und vorallem zeitsparend. Man kann so die gew&uuml;nschten Produkte ganz einfach und schnell im Internet ausw&auml;hlen, bestellen, bezahlen und der Packetzusteller liefert den gew&auml;hlten Artikel frei Haus. Als sehr interessant sind die online Marktpl&auml;tze zu nehnen. Man kann von der M&uuml;nzsammlung, gefolgt vom alten Fu&szlig;ball bis hin zum Porsche alles einfach ersteigern bzw. versteigern. Das h&ouml;chste Gebot gewinnt und so locken die User die M&ouml;glichkeit ein Schn&auml;ppchen zu ersteigern. Doch Vorsicht ist geboten, vorallem bei hochwertigen Artikeln. Keine Ungew&ouml;hnlichkeit ist es daher wenn eine F&auml;lschung eines Gem&auml;ldes zum Originalwert gehandelt wird. Oder ein Auto ersteigert wird, welches gar nicht zum Verkauf gedacht ist. Um Verk&auml;ufer bzw. Mitarbeiter zu sparen bieten neuerdings H&auml;ndyvertragsanbieter, Pr&auml;mien beim Abschluss eines Vertrags online. Alles in allem sind die Online Stores eine sehr gute Anwendung doch noch stark verbesserbar und vorallem&nbsp;kontrollierbarer und die m&ouml;glichkeit die Geldtransfers sicherer und somit die K&auml;ufer/Verk&auml;ufer gesch&auml;fte zu verbessern.]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Google mit dem Handy synchronisieren]]></title>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:04:17 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Exchange]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Microsoft]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Nokia]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Synchronisierung]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Google]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Seit kurzem bietet Google einen snychronisierungsdienst f&uuml;r verschiedene Handies an ,die mit dem Exchange-Sync Protokoll umgehen k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;rt unter anderem Nokia. <a href="http://www.google.com/mobile/sync/">Google Mobile Sync</a> </p><p>Als ich das erfahren habe, musste ich es nat&uuml;rlich sofort ausprobieren ;). Allerdings habe ich nat&uuml;rlich die Exchange Synchronisationstools deinstalliert, wer will den Microsoft zeug auf seinem Handy haben :P. Ausserdem empfielt Google sowieso die neuste Version der Software. Das alles habe ich dann in verbindung mit einem Firmware-Update installiert.</p><p>&nbsp;</p><p>Dazu muss man noch sagen, dass ich voreher mein Handy mit goosync mit Google &uuml;ber syncml snychronisiert habe, und sodurch sowieso alle Kontakte in Google-Kontakt drinnen hatte.</p><p>Also gesagt getan Kontakte und Kalender synchronisieren und pushen Problemlos. Danke google...</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></title>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:02:48 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>Immer &ouml;fter werden soziale Netzwerke gen&uuml;tzt. Gr&uuml;nde daf&uuml;r ist die Eigendarstellung im Internet, die auffrischung von l&auml;ngst verflossenen Freundschaften bzw. die neu Gewinnung von Freunden und Partnerschaften. Ein weiterer Vorteil ist die Chatfunktion bzw. die &quot;Buschfunk&quot; -Funktion die es erlaubt&nbsp;den&nbsp;aktuellen Zustand des Freundes abzurufen. Diese finanzieren sich einfach durch Werbungen sowie Sponsoring. Verschiedene Spiele wurden implementiert um die Langeweile der Nutzer zu vertreiben. Eine eigene Webseite &uuml;ber sich selbst, w&auml;re zu viel Aufwand. Laut Wikipedia sollen aktuell mehr als&nbsp; 41 Millionen Europ&auml;er registriert sein. Als Nachteil sehe ich die immer mehr im Hintergrund verschwindende Privatsph&auml;re. Jeder kann dein Profil aufrufen. Aus eigener Erfahrung kann man via Google auch als unregistriert die Seite der registrierten Person aufrufen und z.B. ein peinliches Profilfoto sehen. Wenn sie noch kein User eines Sozialen Netzwerkes sind, sind hier einige renomierte Netwerke zu nennen.(Facebook. StudiVz, MySpace.</p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[IPv4 Adressenverfügbarkeit neigt sich dem Ende zu!]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10044.html</link>
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            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 21:35:29 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[128 bit]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Adresse]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[IPv6]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[Internet]]></dc:subject>
		<dc:subject><![CDATA[IPv4]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p><br /><br />Die Verf&uuml;gbarkeit von IPv4-Adressen erreicht eine kritische Zahl.<br />Es k&ouml;nnen nur mehr 10% Prozent von ihnen vergeben werden. Man appelliert<br />deshalb an die Provider den Umstieg auf IPv6 zu forcieren, um zu verhindern<br />das es in Zukunft zu Problemen mit dem Internet kommt.<br /><br />Es kann nat&uuml;rlich nicht genau gesagt werden wann die letzen IPv4-Adressen verbaucht sind.<br />Sch&auml;tzungen zu Folge sollte es im Zeitraum 2011 - 2012 soweit sein,<br /><br />Hier ein Video damit man sich auf IPv6 einstimen kann:</p><p><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yrlK26D3crY&hl=de_DE&fs=1&"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed class="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/yrlK26D3crY&hl=de_DE&fs=1&" width="425" height="344"/></object></p>]]></description>
        </item>
                
        <item>
            <title><![CDATA[Ham Radio Deluxe]]></title>
            <link>http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10041.html</link>
            <guid isPermaLink="true">http://tugll.tugraz.at/07internet/weblog/10041.html</guid>
            <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 21:27:19 GMT</pubDate>
		<dc:subject><![CDATA[funkamateur;funk;tranceiver;radio;ham;]]></dc:subject>
            <description><![CDATA[<p>HAM Radio Deluxe ist ein sehr beliebtes kostenfreies Programm f&uuml;r Funkamateure. Dieses Programm erlaubt es den eigenen Tranceiver &uuml;ber den PC, nat&uuml;rlich unter Verwendung eines geeigneten Verbindungskabels, fernzusteuern. Unter anderem wird am Bildschirm die aktuelle Frequenz und die Uhrzeit angezeigt. Nach Eingabe des Calls (Rufzeichen) wird der Name und der Wohnort des Verbindungspartners in der entsprechenden Datenbank im Internet gesucht und angezeigt. Dies ist f&uuml;r einen Funkamateur sehr hilfreich, da er fast augenblicklich wei&szlig; mit wem er es &uuml;ber Funk gerade zu tun hat und wie weit der Gespr&auml;chspartner von seiner eigenen Station entfernt ist. <br />Mit Ham Radio Deluxe kann der Funkamateur in allen m&ouml;glichen Digitalen Betriebsarten, wie zum Beispiel BPSK 31 oder BPSK 63, agieren und somit Text- oder Bildnachrichten &uuml;ber Funk versenden.<br />Auf der Benutzereoberfl&auml;che wird ein &quot;Wasserfall&quot; dargestellt, der einen Teil des Frequenzbandes darstellt. Wenn man nun am Tranceiver eine bestimmte Frequenz einstellt, und ein Signal bekommt, wird dieses anhand eines roten Striches im &quot;Wasserfall&quot; dargestellt. An diesem roten Strich kann man erkennen, wie stark das Signal ist und in welcher Digitalen Betriebsart dieses versendet wurde. Durch Bewegen des Mauszeigers &uuml;ber diesen roten Strich, schreibt das Programm das Signal mit, demoduliert es und stellt die Textnachricht in Reinschrift dar. Der Benutzer kann nun ebenfalls eine Nachricht versenden und mit der &quot;gro&szlig;en weiten Welt&quot; auf diese Art in Verbindung treten.<br />Der Vorteil in der Benutzung dieses Programms liegt f&uuml;r den begeisterten Amateurfunker darin, dass er nicht mehr auf Phonie oder die Morsetechnik beschr&auml;nkt wird, sondern auch Textnachrichten oder Bilder &uuml;ber Funk verschicken kann.</p>]]></description>
        </item>
        
    </channel>
</rss>